Der dänische Küchenhersteller Kvik will von hamburg aus den deutschen Markt erobern.

Kvik

Dänisches Küchenlabel eröffnet erstes Studio in Hamburg

Von Hamburg aus möchte der dänische Küchenhersteller Kvik den deutschen Markt erobern. Schon im Juli eröffnet in der Hansestadt der erste Store, ein Küchenstudio für Küche, Bad und Schranklösungen. Und weitere sollen in den kommenden Jahren folgen, kündigte Kvik heute an.

Seit 37 Jahren bietet Kvik Küchen, Bäder und Schranklösungen in typisch dänischem Design an. Das Unternehmen betreibt inzwischen über 160 Filialen in zwölf Ländern weltweit. Bisher konnten die Produkte des Küchenherstellers aus Vildbjerg in Jütland von Deutschland aus nur als Bausatz im dänischen Onlineshop erworben werden.

Nach einem Rekordjahr 2020 – trotz Corona-Pandemie – haben die Dänen ambitionierte Wachstumspläne für Deutschland. Ihre Argumente: innovatives dänisches Design, kurze Lieferzeiten, eine überzeugende Nachhaltigkeitsstrategie und attraktive Preise. „Mit unserem einzigartigen Konzept und dem typisch dänischen Design haben wir eine großartige Chance in Deutschland“, ist sich Jens-Peter Poulsen, CEO von Kvik, sicher. „Wir unterscheiden uns in vielerlei Hinsicht von dem, was Verbraucher heute auf dem deutschen Markt finden können. Unser Ziel ist es, 2021 zwei Filialen in Hamburg zu eröffnen und in den nächsten Jahren in anderen deutschen Metropolen weiter zu expandieren.“ Noch bevor der Mietvertrag im Nikolai-Quartier in der Hamburger Altstadt unterzeichnet war, konnte Kvik die ersten neuen Franchisenehmer für den deutschen Markt gewinnen: das dänische Ehepaar Mai und Ralph Nissen, das über mehr als 20 Jahre Erfahrung im deutschen Einzelhandel verfügt und sich darauf freut, seine Kundinnen und Kunden in der ersten Kvik-Filiale, am Großen Burstah 50-52 in der Altstadt willkommen zu heißen.

Kvik, 1983 von Knud Boel Troelsen im dänischen Jütland gegründet, ist Teil des schwedischen Konzerns Ballingslöv International AB, der zu den führenden Akteuren im Bereich Küche und Bad in Europa gehört. Kviks erklärtes Ziel ist es, bis 2025 in Zusammenarbeit mit allen Zulieferern CO2-positiv zu werden.

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