F.A.N Frankenstolz

Carl-Christoph Held wird Vorsitzender der Geschäftsführung

Andreas Eule wird nach fast drei Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung der Herbert Neumeyer Holding und von FAN Frankenstolz Schlafkomfort im Januar 2020 diese Verantwortung abgeben und in das Aufsichtsgremium der Frankenstolz Gruppe, bestehend aus den Firmen FAN Frankenstolz, Centa-Star und Heinrich Häussling, wechseln. Sein Nachfolger wird Carl-Christoph Held, der langjährige Erfahrung als Vorstandsvorsitzender von verschiedenen Unternehmen in der Möbelbranche hat.

„Andreas Eule hat zusammen mit den Geschäftsführer Kollegen bei Frankenstolz, Frank Gänser und Volker Maidhof und den Geschäftsführer Kollegen Thomas Müller von Centa-Star und Markus Ertel von Heinrich Häussling und der Belegschaft unter schwierigen Marktbedingungen die Neuausrichtung erfolgreich eingeleitet, die die Basis für eine profitable Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe ist“, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Die letzten drei Jahre waren sicherlich für die Belegschaft und die Geschäftsführung herausfordernd und anstrengend. Neben dem Umbau der Organisation und Strukturen nach dem Tod des Firmengründers Herbert Neumeyer, der das Unternehmen über 65 Jahre zu einem der führenden Bettwaren- und Matratzenhersteller in Europa gemacht hat, galt es, eine Rohstoffversorgungskrise und eine rückläufige Marktentwicklung bei gleichzeitig neuen Wettbewerbern zu meistern. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren Kunden und Lieferanten bedanken. Ich freue mich deshalb auch, dass wir einen sehr erfahrenen Nachfolger haben gewinnen können und dass der Stiftungsrat das Vertrauen in mich hat, mich in das Aufsichtsgremium der Unternehmensgruppe zu berufen. Damit ist natürlich größtmögliche Kontinuität gewährleistet“, so Eule.

„Es ist sicherlich eine sehr spannende Aufgabe, diese Neuausrichtung weiter fortzusetzen und insbesondere mit den Stärken von Frankenstolz, Centa-Star und Heinrich Häussling wie Produktinnovation, Qualität und Liefertreue „made in Germany“ profitabel zu wachsen, auch wenn die Umstrukturierung noch nicht abgeschlossen ist“, ergänzt Carl-Christoph Herr Held.

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