Einrichtungspartnerring VME

Brinkmeier-Konditionen um 3,5 Prozentpunkte verbessert

Die Branche rätselt: Nachdem heute mittag bekannt wurde, dass der Einrichtungspartnerring Brinkmeier Küchen verkauft hat, stehen die neuen Eigner im Fokus. Denn Inhaber ist ab sofort Finanzinvestor "Star Investments Ltd."

Die Branche rätselt: Nachdem heute mittag bekannt wurde, dass der Einrichtungspartnerring Brinkmeier Küchen verkauft hat, stehen die neuen Eigner im Fokus. Denn Inhaber ist ab sofort Finanzinvestor "Star Investments Ltd." Noch wird spekuliert, wer hinter dem geheimnisvollen Geldgeber steckt. Auf Nachfrage von moebelkultur.de wollte sich Frank Stratmann, Hauptgeschäftsführer des Einrichtungspartnerring, dazu allerdings nicht äußern. "Das ist nicht meine Aufgabe." Möglicherweise ist damit zu rechnen, dass es in den nächsten Tagen entsprechende Auskünfte von den neuen Eigentümern geben wird.
Aus der Bielefelder Zentrale hieß es außerdem, dass die Gesellschafter durch den Verkauf mit sofortiger Wirkung von günstigeren Einkaufskonditionen profitieren. Konkret bedeutet das nun, dass Brinkmeier-Küchen ab jetzt mit einem Nachlass von 3,5 Prozentpunkten an die Mitglieder gehen. Wobei die Marke Brinkmeier auch in Zukunft ausschließlich und exklusiv den Mitgliedern des Einrichtungspartnerring vorbehalten ist. Entsprechend konsequent ist auch die Brinkmeier-Werbung in der aktuellen Frühjahrskampagne des?Verbands (Foto).
Kooperationspartner MHK kann jedoch – und das gilt bereits seit Gründung der VME MHK Einkaufsgesellschaft im Dezember 2012 – Küchen aus der Produktion von Brinkmeier mit in sein Portfolio aufnehmen.
Der Brinkmeier-Verkauf wird weiter für Diskussionen sorgen, nicht nur auf der Gesellschafterversammlung des Einrichtungspartnerring Anfang Mai in Wien. Auch die an diesem Wochenende in Berlin stattfindende MHK-Jahreshauptversammlung hat damit zur Mittagszeit noch einen zusätzlichen Knüller bekommen.