Ikea
Bremerhaven auch von Stadtverordneten abgenickt
Mit seinen Plänen, sich für 40 Mio. Euro auf einem 63.000 qm großen Areal in Bremerhaven anzusiedeln, ist Ikea nun auch bei der Stadtverordnetenversammlung auf Zustimmung gestoßen. So stimmten gestern,
Mit seinen Plänen, sich für 40 Mio. Euro auf einem 63.000 qm großen Areal in Bremerhaven anzusiedeln, ist Ikea nun auch bei der Stadtverordnetenversammlung auf Zustimmung gestoßen. So stimmten gestern, bis auf einen, fast alle Parlamentarier für das Projekt, berichtet "Radio Bremen". Zuvor hatten bereits Magistrat und Bauausschuss grünes Licht für das Ikea-Haus in der Seestadt gegeben.
Bei den Naturschutzverbänden gaben alle bis auf den Nabu ihre Zustimmung. Die Schweden wollen auf einer Fläche bauen, die noch zu einem Landschaftsschutzgebiet gehört. Das Areal soll mit neuen Naturschutzflächen ausgeglichen werden, die größer sind als gesetzlich vorgeschrieben. Laut "Radio Bremen" ist der Nabu, der auch Umweltpartner von Ikea in Deutschland ist, an einer Einigung interessiert. Er fordert, dass das noch verbleibende Schutzgebiet "nie mehr" in Frage gestellt wird.
Ikea möchte im kommenden Jahr mit den Bauarbeiten beginnen. Die Eröffnung ist für Anfang 2015 vorgesehen.

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