Baumärkte
Branchenverband prognostiziert für 2012 ein Wachstum zwischen 1,8 und 2,0 Prozent
Es wird weiter munter geschraubt, gehämmert und gebohrt. So rechnet der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten für das Jahr 2012 mit einer weiterhin stabilen Branchenentwicklung und erwartet ein nominales Umsatzwachstum
Es wird weiter munter geschraubt, gehämmert und gebohrt. So rechnet der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten für das Jahr 2012 mit einer weiterhin stabilen Branchenentwicklung und erwartet ein nominales Umsatzwachstum zwischen 1,8 und 2,0 Prozent.
Dass diese Prognose zutrifft, ist allein schon deshalb wahrscheinlich, weil der Baumarkthandel bereits vielversprechend in das Jahr 2012 gestartet ist. Eine Ad-hoc-Umfrage unter den BHB-Mitgliedsunternehmen ergab, dass im Januar rund sechs Prozent mehr Umsatz in die Kassen der Bau- und Heimwerkermärkte floss als noch ein Jahr zuvor. Der Januar erwies sich als ausgesprochen nass und mild und die Temperaturen lagen teilweise weit über den mehrjährigen Durchschnittswerten. In den Baumärkten blieben die typischen Wintersortimente daher zumeist in den Regalen liegen. Dafür griffen die Kunden viel häufiger als vor einem Jahr bei Produkten für Bau- und Renovierungstätigkeiten zu.
Für die weitere positive Entwicklung im Baumarkthandel ist – genau wie im Möbelhandel – entscheidend, dass die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland stabil bleiben.

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