MHK Group
Bigger in UK
Unter dem Motto „Making the Difference“ präsentierte sich die MHK Group erneut auf der KBB Birmingham, um auf die Vorteile ihrer Systemkompetenz auch für die englische Küchenbranche aufmerksam zu machen.
Unter dem Motto „Making the Difference“ präsentierte sich die MHK Group erneut auf der KBB Birmingham, um auf die Vorteile ihrer Systemkompetenz auch für die englische Küchenbranche aufmerksam zu machen. Besondere Leistungen, die auf der Insel noch nicht so verbreitet sind und die dem Küchenhandel in UK gerade angesichts der aktuellen Herausforderungen zugute kommen. Dies reicht von den Vorteilen der Zentralregulierung für den Cash Flow über mehr Effizienz im Rechnungswesen bis zum Vermarktungskonzept „Kitchen Experts“ oder zur Eigenmarke „Xeno“ zur Abgrenzung im Wettbewerb und Leadgenerierung.
Für die MHK Landesgesellschaft in UK war es die bereits dritte Teilnahme an der KBB (das Kürzel steht für „kitchen, bedroom and bathroom“) und diese war wiederum ein Erfolg, wie UK Sales Director David Morris resümiert: „Wir konnten neben bestehenden Handels- und Lieferantenpartnern zahlreiche interessierte Messebesucher auf unserem Stand begrüßen.“ Und nicht nur das: Frisch präsentiert wurden auch zwei weitere Teamplayer für das Land.
Mit einem Erfahrungsschatz von mehr als zehn Jahren in Unternehmen wie Häfele und Electrolux sowie der Co-Leitung eines Ausstellungsraums übernimmt nun Jon Earl als Regional Account Manager die Betreuung der Gesellschafter:innen im Süden Englands. Louise Wheeler, die vor 18 Jahren ein erfolgreiches In-toto-Franchiseunternehmen eröffnete, wird zudem den Händlern als Office Managerin zur Seite stehen und deren Onboarding-Prozess unterstützen.
Auch das Einkaufsteam aus der Dreieicher Zentrale der MHK Group um Vorstand Dr. Olaf Hoppelshäuser nutzte die Messe, um Gespräche mit der ausstellenden Industrie zu führen und das MHK Produktportfolio internationaler aufzustellen. Ebenfalls mit der MHK-Delegation unterwegs war Thorsten Rinkenberger, der für den gleichnamigen Hersteller der Küchenplanungssoftware Carat die Anforderungen des britischen Marktes analysierte.

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