SB Möbel Boss

Bietet sich als fairer (Übernahme-)Partner an

Das ist mal ein ungewöhnliches Angebot: Möbelhändlern, die keine wirkliche Zukunftsperspektive für sich sehen, bietet sich SB-Möbel Boss als fairer Partner für alle Formen der Zusammenarbeit an. „Ob Miete oder Kauf der Immobilie, Betriebsübergabe als Asset- oder Share-Deal oder Anmietung einer Teilfläche – wir richten uns ganz nach den Bedürfnissen unserer Partner“, konkretisiert Boss-Geschäftsführer Dr. Alexander Hirschbold die Pläne.

Interessant sind für den Einrichtungsdiscounter Möbelhäuser ab einer Verkaufsfläche von 3.500 qm plus 2.500 qm Lagerfläche. Ideal seien Betriebsgrößen von rund 10.000 qm. Durch die Zugehörigkeit zur Porta-Gruppe mit einer professionell aufgestellten Immobilienabteilung sei es aber auch möglich, größere Einheiten zu übernehmen.

„Wir haben uns in den letzten 18 Monaten viel Gedanken über die Zukunft der Möbelbranche gemacht“, so Hirschbold. Fragen nach dem Marktpotenzial, dem zukünftigen Kundenverhalten und den nächsten großen Schritten der Online-Player zeichnen ein düsteres Bild für den Mittelstand. Nicht nur aufgrund des viel zu heißen Sommers 2018 müssen sich immer mehr Marktteilnehmer ernsthaft damit auseinandersetzen, wie es für sie sinnvollerweise weitergeht. Hirschbold beobachtet seit Jahren eine Entwicklung, die er „selbstausbeutende Systeme“ nennt: Der Vater macht den Einkauf, die Mutter die Buchhaltung, der Sohn ist im Verkauf, die Tochter arbeitet in der Boutique. „Niemand von ihnen hat in der Vergangenheit einen schlechten Job gemacht, aber die Zeiten haben sich drastisch geändert und eigentlich haben sie alle längst gemerkt, dass es so nicht weitergehen kann“, bringt er die Situation auf den Punkt. Diesen Unternehmen möchte SB Möbel Boss jetzt die Hand reichen. Wer Interesse hat, kann mit Dr. Alexander Hirschbold Kontakt aufnehmen: per E-Mail expansion(at)moebel-boss.de oder direkt unter der Telefonnummer 05731/609200.

Ein ausführliches Interview mit Dr. Alexander Hirschbold und mehr zu dieses „Wachstumsstrategie“ lesen Sie in der Novemberausgabe der „möbel kultur“.

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