Kustermann, Hirmer und Schuster - drei Traditionshäuser aus München - werden am "Black Friday" einen Teil ihrer Tageseinnahmen spenden.

Kustermann

„Better Friday“ statt „Black Friday“

Ein Zeichen gegen Rabattschlachten und wahllosen Konsum setzen das Münchener Traditionsunternehmen Kustermann, das Modehaus Hirmer und Sporthaus Schuster. Am 23. November, dem „Black Friday“, spenden die drei Mitglieder der Wertegemeinschaft Münchens Erste Häuser einen Teil ihrer Tagesumsätze an die Anton Schrobenhauser Stiftung „kids to life“. So können die Endverbraucher während ihres Einkaufs Gutes tun.

„Das Haus Kusterman steht seit Generationen für Qualität und Nachhaltigkeit bei der Produktauswahl und der Beratung, dies zu einem angemessenen Marktpreis. Diesem Versprechen fühlen wir uns das ganze Jahr verpflichtet. Große mediale, überhöhte Rabattaktionen lehnen wir ab und setzen lieber andere Zeichen“, erklärt Kustermann-Geschäftsführer Caspar-Friedrich Brauckmann. „Deshalb ist bei uns der ‚Black Friday‘ ein ‚Better Friday‘, und wir spenden einen Teil unserer Tageseinnahmen an die Stiftung ‚kids to life‘, die Hilfe für benachteiligte Kinder – national aber auch in Kriegsgebieten – anbietet.“

Das 16.000 qm große Gelände des Kinder- und Jugendzentrums in Unterhaching wird jährlich von mehr als 30 sozialen Einrichtungen mit über 4.000 Kindern genutzt. Dort gibt es eine Kinderwerkstatt, einen Streichelzoo, Sportplätze, einen Klettergarten und zwei Übernachtungshäuser.

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