Interzum
Besucherplus von 8,5 Prozent – und das trotz Bahnstreik
Sehr erfolgreich geht heute die Interzum zu Ende. Mehr als 57.500 Fachbesucher aus 143 Ländern (+ 8,5 %) sorgten vier Tage lang für hervorragende Stimmung an den Ständen der Aussteller.
Sehr erfolgreich geht heute die Interzum zu Ende. Mehr als 57.500 Fachbesucher aus 143 Ländern (+ 8,5 %) sorgten vier Tage lang für hervorragende Stimmung an den Ständen der Aussteller. Besonders positiv ist diese Entwicklung mit Blick auf den Bahnstreik während der gesamten Veranstaltungsdauer. Der von der Koelnmesse kurzfristig organisierte Shuttle-Service ab den Flughäfen Frankfurt und Düsseldorf sowie der Möbelregion Ostwestfalen wurde stark angenommen.
"Das Plus bei den Besuchern spricht nicht nur für die Attraktivität der gezeigten Innovationen und Lösungen unserer Aussteller, sondern unterstreicht auch die Bedeutung der Interzum für die Branche. Es gibt weltweit keine zweite Veranstaltung, die so wichtige innovative und wirtschaftliche Impulse für diese Industrie setzt wie die Interzum", so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse.
Mit 41.000 Besuchern aus dem Ausland – das entspricht einem Plus von 17 Prozent – war die Internationalität wieder auf hohem Niveau. Zum einen kamen deutlich mehr Gäste aus Europa, vor allem aus Italien und den traditionell starken Ländern Großbritannien, Spanien, den Niederlanden und Polen. Zum anderen wurde ein deutlicher Zuwachs bei Interessenten aus Asien, besonders aus China, registriert. Sehr gut entwickelt haben sich auch die Besucherzahlen aus den USA (+ 25 %), Südamerika (+ 21 %) und Indien (+ 34 %).
Mit 1.561 Unternehmen aus 57 Ländern waren in Köln sowohl die marktführenden Unternehmen als auch viele kleine Ideenschmieden vertreten. "Nirgendwo anders als auf der Interzum zeigen so viele markt- und trendführende Unternehmen ihre Innovationen zum Thema Möbelfertigung, Innenausbau und Materialität. Das macht die Messe zu dem Branchentreff für Entscheider", so die Veranstalter.

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