Aufgrund der erwarteten sehr hohen Versandmengen empfiehlt Otto, die Bestellungen von Weihnachtsgeschenken möglichst bis zum 16. Dezember aufzugeben.

Otto

Bestes Weihnachtsgeschäft mit weiterhin großer Nachfrage nach Einrichtungsgegenständen

Die Otto-Einzelgesellschaft erwartet das wohl stärkste Online-Weihnachtsgeschäft aller Zeiten. Die Logistik- und Servicekapazitäten wurden bereits vor Wochen deutlich aufgestockt: Über 200 neue Mitarbeitende unterstützen im Kundennservice, der Logistikpartner Hermes hat tausende zusätzliche Arbeitskräfte und Fahrzeuge im Einsatz. Im Vergleich zum Dezember 2019 erwartet Otto dieses Jahr rund ein Drittel mehr Sendungen. Besonders stark nachgefragt werden Multimedia, Möbel und Einrichtung, auch Weihnachtsartikel liegen deutlich über Plan.

Marc Opelt, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Otto, sagt: „2020 kaufen in Deutschland so viele Menschen wie nie zuvor ihre Weihnachtsgeschenke online. Folgerichtig erwarten wir ein deutliches Wachstum und das stärkste Weihnachtsgeschäft unserer Firmengeschichte. In Beschaffung und Distribution stellt uns das vor enorme Herausforderungen. Um reibungslose Abläufe sicherstellen zu können, wurden bereits vor Monaten unsere Warenbestände sowie Service- und Logistikkapazitäten umfassend hochgefahren.“

Bereits in der vergangenen Black-Friday-Woche erzielte der Multichannel-Händler neue Rekorde: Die Anzahl der Bestellungen stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 35 Prozent, die Anzahl der Käufer um 33 Prozent. Besonders gefragt waren Fernseher (+30 Prozent zum Vorjahr), Mobiltelefone (+37 Prozent) und Notebooks (+28 Prozent). Aber auch Kühlgefrierkombinationen, Sofas und Schuhe liefen sehr gut. Im Vergleich zu 2019 kauften deutlich mehr Männer auf otto.de ein (+36 Prozent). Über ein Drittel der Käufer war jünger als 35 Jahre. Die Gesamtanzahl der aktiven Kunden konnte Otto um 23 Prozent auf über 9 Mio. steigern.

Groß bleibt die Nachfrage bei Einrichtungsgegenständen: Schon im Oktober hatte Otto so viele Möbel binnen eines Monats verkauft wie nie zuvor. Möbelstücke für Arbeitszimmer und Büros waren besonders gefragt. Teppiche, Gardinen und Bettwaren sowie Heimtextilien und Dekorationsartikel werden wegen des Lockdowns auch im Dezember auf sehr hohem Niveau erwartet. Einzelne Produktgruppen sind besonders stark: So liegen Weihnachtsartikel schon jetzt, vier Wochen vor Heiligabend, bei einem Plus von 80 Prozent zum Vorjahr. Der erste Run auf Adventskalender startete schon Ende September – statt wie sonst Mitte November.

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