New York
Berliner Architekt Libeskind bebaut Ground Zero
Der Berliner Star-Archiekt Daniel Libeskind ist als Sieger aus dem Wettbewerb um die Bebauung von Ground Zero in New York hervorgegangen. In Deutschland ist der Architektur-Philosoph Libeskind mit dem Bau
Der Berliner Star-Archiekt Daniel Libeskind ist als Sieger aus dem Wettbewerb um die Bebauung von Ground Zero in New York hervorgegangen. In Deutschland ist der Architektur-Philosoph Libeskind mit dem Bau des Jüdischen Museums in Berlin bekannt geworden. Sowohl der Gouverneur des Bundesstaates New York als auch der Bürgermeister der Stadt, Michael Bloomberg, sprachen sich für den Libeskind-Entwurf aus. Dieser sieht einen Komplex aus fünf kantigen, geometrischen Hochhäusern vor, die von einem gläsernen, 540 m hohen Turm überragt werden, in dessen obersten Etagen Gärten angelegt werden sollen. "Gardens of the world", Gärten der Welt. "Eine Bestätigung des Lebens", wie der Architekt erklärte. Das Bauwerk, dessen Turmspitze die ehemaligen Twin-Towers noch um einiges überragt, soll Symbol, Mahnmal und Bürogebäude zugleich sein. Der 1946 in Polen geborene Libeskind sagte zu der Nachricht aus New York: "Die Entscheidung wird mein Leben verändern."

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