Die Unternehmensberatung Titze hat ihre Badtrilogie neu aufgelegt.

Unternehmensberatung Titze

Badtrilogie neu aufgelegt

Angestoßen von der positiven Entwicklung im Bad-Segment hat die Unternehmensberatung Titze ihre Badtrilogie neu aufgelegt. Für die Marktstudien "Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland", "Sanitärarmaturen und Sanitärkeramik in Deutschland" sowie "Badewannen, Duschen und Wellnesssysteme in Deutschland", die auf die Veränderungen der kommenden Jahre sowie produktspezifische Fragen eingehen, wurden Händler aller Vertriebswege befragt. Themen der Studien sind: Rahmendaten zu Wirtschaft, Wohnen und Bauen, Bevölkerungsstruktur, Badstruktur, Konsumentenwünsche, Handelsstruktur, stationärer Handel, Distanzhandel, Onlinehandel, Objektgeschäft, Preisstrukturen, Trends 2020 sowie Marktvolumen, Herstellersituation und Sortimente der einzelnen Produktgruppen.

2012 wurden 480.000 Bäder allein von Sanitärfachbetrieben komplett renoviert. Aufgrund des demographischen Wandels stehen insbesondere noch altersgerechte Renovierungen an. Die Absatzstrukturen für Badmöbel, Armaturen und Co. verschieben sich stetig. Während die Bau- und Heimwerkermärkte sowie der Sanitär- und Badhandel Prozente verlieren, legen Möbel-, Küchen- und Onlinehandel zu. Letztere kommt mittlerweile auf einen Marktanteil von 18 Prozent.

Ähnlich sieht es bei den Sanitärarmaturen aus. Seit 2010 verlor der Sanitärhandel rund 3,5 Prozent Marktanteile. Die Bau- und Heimwerkermärkte büßten vier Prozent ein. Gleichzeitig gewann der Distanzhandel 6,5 Prozent hinzu und erreicht damit nun einen Marktanteil von 13,5 Prozent.

Und auch bei der Sanitärkeramik sowie bei den Bade- und Duschwannen haben die wichtigsten Vertriebswege, der Sanitärhandel sowie die Bau- und Heimwerkermärkte Anteile an den Distanzhandel abgeben müssen, der jetzt 11,5 Prozent bzw. 13 Prozent erreicht.

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