Expo Real
B- und C-Lagen rücken ins Interesse von Investoren und Handelsgruppierungen
Die Immobilienwelt versammelte sich von Montag bis Mittwoch in München. Fazit: Neben den klassischen Wohn- und Büroimmobilien geht vor allem in Deutschland der Trend hin zu alternativen Immobilieninvestments. Das zeigt
Die Immobilienwelt versammelte sich von Montag bis Mittwoch in München. Fazit: Neben den klassischen Wohn- und Büroimmobilien geht vor allem in Deutschland der Trend hin zu alternativen Immobilieninvestments. Das zeigt sich auf der Messe durch die steigende Unternehmenspräsenz aus den Bereichen Hotellerie, Retail, Logistik und Gesundheitsimmobilien.
Im Bereich der Einzelhandelsimmobilien rücken verstärkt die Klein- und Mittelstädte ins Blickfeld der Investoren und Retailer. Beispielhaft für diesen Trend steht Ikea. Die Schweden sehen langfristig noch Potenzial für 20 weitere Häuser. Da die Metropolen und Großstädte schon besetzt sind, stehen nun Mittelstädte auf der Expansionsagenda.
Von den 36.900 Teilnehmern (2013: 36.000) entfielen 18.600 auf Fachbesucher (2013: 18.600) und 18.300 auf die Repräsentanten der ausstellenden Unternehmen (2013: 17.400). Die Top Ten der Besucherländer waren neben Deutschland – in dieser Reihenfolge – Großbritannien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Frankreich, Polen, Tschechische Republik, USA, Russische Föderation und Luxemburg.
Die nächste Expo Real findet vom 5. bis 7. Oktober 2015 in München statt.

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