"LivingKitchen"

Ausstellerzahl auf 150 gestiegen

"Die LivingKitchen wird die größte und kompletteste Küchenshow, die es in Deutschland jemals gab", betonte Koelnmesse-Chef Gerald Böse auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Köln und bedankte sich bei Elmar

"Die LivingKitchen wird die größte und kompletteste Küchenshow, die es in Deutschland jemals gab", betonte Koelnmesse-Chef Gerald Böse auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Köln und bedankte sich bei Elmar Duffner, VDM-Vorsitzender, Hans Strothoff, Vorsitzender des BVDM, und Frank Hüther, AMK-Geschäftsführer, für das gemeinsame Engagement. Die Zahlen sprechen für sich: Nachdem im Sommer die magische Grenze von 100 Ausstellern geknackt wurde, gibt es mittlerweile insgesamt 150 Zusagen – davon 135 fest gebuchte und 15 weitere, die bereits unter Dach und Fach sind. Der Auslandsanteil liegt laut Gerald Böse bei 30 Prozent, "was sich bestimmt noch steigern lässt".
Die Unternehmen präsentieren sich im Januar in drei Hallen auf nun 40.000 qm. Dank der Parallelität mit der "imm cologne" rechnet die Koelnmesse mit insgesamt 130.000 Besuchern. Eine große Offensive soll dabei helfen, diese Zahl zu erreichen. Sie beinhaltet zum einen die Maßnahme, Aussteller dazu zu animieren, ihre Abnehmer und Kunden verstärkt zu mobilisieren. Zum anderen hat die Messe ihre Presse-, Werbe- und Direktmarketing-Maßnahmen ausgebaut, um die Besucherzahl aus Übersee zu steigern.
Im Zentrum des "LivingKitchen"-Konzepts steht die Symbiose aus Ausstellung und Event. Auf der Showbühne im Atrium und der Eventinsel "Cooktainment" in Halle 4.1 finden viele Veranstaltungen wie Vorträge und Kochshows statt. Gleichzeitig wird es auch ein buntes Programm in der Stadt geben – von kostenlosem Kaffee in "LivingKitchen"-Bechern über einen Genussführer bis hin zur "LivingKitchen Week". Diese umfasst unter anderem einen Brunch, einen Kinofilm und eine Autorenlesung. "Wie Sie sehen, in Köln kocht im Januar das Leben", schloss Gerald Böse.
Nicht nur bei der Messe selbst, sondern auch bei der Medienarbeit betraten die Veranstalter Neuland. So fand gestern erstmals unter dem Titel "Meet the press" ein Zusammentreffen von Ausstellern und rund 25 internationalen Medien statt, bei dem beide Seiten innerhalb festgelegter Zeitfenster die Chance hatten, sich in kurzen Einzelgesprächen kennen zu lernen. Zudem fand ein Meeting für die Aussteller statt. Dort gab die Koelnmesse den Unternehmen Tipps zur Messeplanung und Endverbraucher-Ansprache und stellte ein 3-Phasen-Erfolgskonzept vor.