Hornitex

Ausland im Visier

Die Hornitex-Gruppe mit Stammsitz in Horn-Bad Meinberg setzt verstärkt auf das Auslandsgeschäft und verstärkt deshalb im kommenden Jahr seine internationalen Messeaktivitäten. Ziel dieser Exportoffensive ist es, die Exportquote in den

Die Hornitex-Gruppe mit Stammsitz in Horn-Bad Meinberg setzt verstärkt auf das Auslandsgeschäft und verstärkt deshalb im kommenden Jahr seine internationalen Messeaktivitäten. Ziel dieser Exportoffensive ist es, die Exportquote in den kommenden Jahren von derzeit 25 auf 30 Prozent zu steigern.
Insgesamt hat Hornitex 2001 zehn Messeauftritte geplant. Neben der eigenen Hausmesse im Februar ist der nach eigenen Angaben größte deutsche Holzwerkstoffhersteller außerdem auf den Fachmessen in Hannover (Domotex), München (Bau), Basel (Swissbau), Las Vegas (Surfaces), Lyon (Eurobois), Köln (Interzum), in Posen (Meble), Paris (Batimat) und im britischen Harrogate (National Floor Show) präsent. "Die Messeauftritte sind ein wichtiger Eckpfeiler unserer international ausgelegten Wachstumsstrategie und stärken unsere Position in den Märkten vor Ort", kommentiert Otto Künnemeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung, die geplanten Auslandsauftritte.
Forcieren will Hornitex vor allem das Geschäft in den USA. Hier soll Anfang 2001 eine eigene Vertriebsorganisation gegründet werden. Otto Künnemeyer: "Der amerikanische Markt bietet für unser Unternehmen attraktive Wachstumspotenziale, die wir entschlossen nutzen wollen."
Die Hornitex-Gruppe, zu der neben dem Stammwerk in Horn-Bad Meinberg drei weitere Holzwerkstoff-Zentren in Nidda, Duisburg und Beeskow gehören, erzielte 1999 mit über 2.500 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 900 Mio. DM.