Online zwar noch präsent, aber produziert wird bei Klenk nicht mehr.

Klenk

Aus und vorbei

Die Homepage ist zwar noch aktiv, aber bei dem Möbelhersteller Klenk, der im März Insolvenz anmelden musste, gehen die Lichter endgültig aus. Laut "Schwarzwälder Bote" sei das Unternehmen nicht mehr zu retten. Den verbleibenden 40 Mitarbeitern wurde bereits gekündigt. Anfang April hatte der Insolvenzverwalter Axel Kulas noch Hoffnung für den Kastenmöbelanbieter gesehen, die jedoch offenbar schnell schwanden, weil nicht ausreichend genug Aufträge eingingen, und kein Investor gefunden werden konnte - auch weil der Maschinenpark veraltet sei. Dieser wird nun nach der Sommerpause versteigert. Mit der Summe werden die Vebindlichkeiten, die laut Kulas allein schon wegen der Immobilie in die Millionen gehen, aber wohl bei weitem nicht gedeckt. "Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht," bedauert Kulas. Immerhin seien bis zum Schluss die Gehälter gezahlt worden. Klenk wurde zuletzt von Holger und Heiko Erkenbrecher geführt, die die Unternehmensleitung von ihrem Vater Friedhelm Erkenbrecher übernommen hatten.

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