Namensänderung in Hannover-Laatzen

Aus Porta wird Möbel Hausmann

Während Porta in Altwarmbüchen sich für die Neueröffnung am 23. Juni rüstet, wird auch in Hannover-Laatzen kräftig gebaut. 6,6 Mio Euro steckt der Begros-Filialist hier in die Umwandlung des bisherigen

Während Porta in Altwarmbüchen sich für die Neueröffnung am 23. Juni rüstet, wird auch in Hannover-Laatzen kräftig gebaut. 6,6 Mio Euro steckt der Begros-Filialist hier in die Umwandlung des bisherigen Porta-Palastes. Ende Juli soll das Haus dann unter der Marke Möbel Hausmann Neueröffnung feiern.
Den Hintergrund der Namensänderung erläuterte Kurt Jox auf der gestrigen Pressekonferenz in Altwarmbüchen (siehe Online-News von heute Morgen): "Wir haben immer an den Standort Hannover geglaubt, auch wenn er kein einfacher ist. Wir mussten jedoch einsehen, dass zwei Häuser gleichen Zuschnitts an einem Standort nicht wirtschaftlich zu betreiben sind. Dass die Kombination von Porta und Möbel Hausmann funktioniert, zeigt sich in Köln. Den Kunden bietet sich künftig in Hannover ein Angebot, dass auf alle individuellen Bedürfnisse angepasst ist."
Der neue Möbel Hausmann wird eine Gesamtfläche von 32.000 qm haben, 25.000 qm davon stehen als Verkaufsfläche zur Verfügung. Nach dem Kölner Vorbild wird das Hausmann-Sortiment deutlich konservativer als bei Porta sein. Zudem ist die Beratungsintensität größer. Im Zuge des "Standortkonzepts Hannover" werden 111 Mitarbeiter aus Laatzen nach Altwarmbüchen wechseln. Im neuen Möbel Hausmann arbeiten dann künftig 101 Beschäftigte, hinzu kommen 16 Mitarbeiter im Gaststättenbereich.