Signal für die Zukunftsfähigkeit: Spätestens zur Hausmesse im September soll das neue Ausstellungszentrum von Pronorm fertig sein.

Pronorm

Aufbruchstimmung in Vlotho

Die Mauern stehen schon - und folgt man den Worten des Architekten, wird das neue Ausstellungszentrum von Pronorm schon durch seine besondere Bauweise die Besucher im September "mit offenen Armen empfangen". Am vergangenen Donnerstag wurde in Vlotho vis-à-vis zum Verwaltungsgebäude Richtfest gefeiert, zusammen mit der Belegschaft, Vertreter der Stadt und VdDKVerbandsgeschäftsführer Dr. Lucas Heumann. Mit der neuen Ausstellung will das Unternehmen jedoch nicht einfach nur eine schöne Hülle für eine zukunftsweisende Produktpräsentation demonstrieren, sondern Zeichen für den Aufbruch setzen, so Geschäftsführer Heinz Hachmeister und betonte: "Wir geben jetzt richtig Gas". Denn nach der Übernahme von Nobia durch DMG (De Mandemakers Group) gehe es jetzt um einen Meilenstein in der Neuausrichtung, den Beweis für die Zukunftsfähigkeit des Küchenherstellers. In diese hat Mandemakers immerhin fast fünf Mio. Euro investiert, wobei das Geld u. a. auch in ein neues Frontenbearbeitungszentrum und in die IT floss.

Den Löwenanteil beansprucht jedoch das neue Ausstellungsgebäude, das sich nicht zuletzt als Kommunikationszentrum versteht. Ein Drittel der 2.300 qm Fläche umfasst allein das lichtdurchflutete Foyer, zwei Drittel stehen für die Präsentation von 35 Küchenmodellen zur Verfügung. Aeußerlich wird der kompakte Baukörper aus Beton und Glas durch silbrig glänzendes Aluminium "wie eine metallische Haut" verkleidet. Zum Eingangs- und Kommunikationsbereich öffnet sich das Haus in sanftem Schwung und gibt den Blick frei durch die Glasfassade tief hinein ins Innere - das Symbol für die Willkommensgeste. Spätestens zum Start der Hausmesse am 17. September sollen sich Besucher selbst ein Bild machen können vom Neuauftritt Pronorms.

Diese Seite teilen