Heidrun Brinkmeyer
Auf zur nächsten “Ariston”-Offensive
Sukzessive baut die deutsche Tochter der italienischen Indesit Company ihr Geräte-Sortiment für den hiesigen Markt aus. Nachdem im Herbst 2003 die ersten Standgeräte für den Elektrofachhandel und ein Jahr später
Sukzessive baut die deutsche Tochter der italienischen Indesit Company ihr Geräte-Sortiment für den hiesigen Markt aus. Nachdem im Herbst 2003 die ersten Standgeräte für den Elektrofachhandel und ein Jahr später die Einbaugeräte der "Ariston Partner Selection" exklusiv für den Küchen- und Möbelhandel lanciert wurden, zeigen sich nun auch im Vertrieb entsprechende Erfolge. So sei die "Ariston Partner Selection" inzwischen bei vielen einschlägigen Großfilialisten und Verbänden gelistet (u. a. MHK, Kreis, Küchen-Areal, KKM, KüchenTreff und demnächst EMV) – und bei rund 100 Häusern des Küchen- und Möbelhandels bereits vertreten. Noch besser laufen die Indesit-Standgeräte.
Zwar ist in die Marktanteile (bisher 2,8 Prozent für Indesit Deutschland gesamt) noch nicht allzu viel Bewegung gekommen, doch das bringt Heidrun Brinkmeyer, seit April 2003 Deutschland-Chefin, nicht aus der Ruhe. Denn man müsse bedenken, dass jede Einführung erst einmal rund neun Monate Wartezeit mit sich bringt. Schließlich wurden die Ariston-Einbaugeräte erst seit dem Frühjahr 2005 im Küchenhandel platziert. Bis diese auch entsprechende Umsätze abwerfen, dauere es nun mal seine Zeit. Neue Schubkraft verspricht sich Indesit Deutschland nun von den zur "Focus Küche & Bad" vorgestellten Geräten der "Ariston Partner Selection". Darunter exklusive Features wie ein Multifunktionsbackofen mit superschneller Pyrolyse (60 min.), ein Geschirrspüler mit Babyflaschen-Programm und Induktionskochfelder mit innovativem "Hiflux"-System. Wie Heidrun Brinkmeyer weitere Potenziale am deutschen Markt ausschöpfen will, lesen Sie auch im "möbel kultur"-Special "Küche+", das soeben erschienen ist.

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