Finke will sich in Ostthüringen vergrößern.

Finke

Auf Standortsuche in Ostthüringen

Finke will in Ostthüringen neu bauen. Deshalb ist das Unternehmen gerade auf Grundstückssuche. Wie Rudolf Christa, Sprecher der Geschäftsführung gegenüber der "Ostthüringer Zeitung" erklärte, soll das Areal mindestens fünf Hektar groß sein. Man wolle "einen hohen zweistelligen Millionenbetrag" investieren, führte er fort. Die Fertigstellung ist für 2019 geplant. Denn dann endet auch der Mietvertrag des Finke-Hauses in Jena, das mit seinen 15.000 qm "nicht zukunftsrobust" sei.

Das neue Haus solle eine VK-Fläche von 30.000 qm erhalten. Zwar bestünde die Option, sich auch in Jena zu vergrößern, "aber wir sind auch auf der Suche nach alternativen Standorten", betonte Christa und brachte dabei ebenso Gera ins Spiel. "Wir sehen mit einer wirtschaftlich prosperierenden Stadt Jena und einem vitalen, lebhaften Oberzentrum Gera, dass dort auf Dauer erfolgswirksam gearbeitet werden kann."

Erst Ende November hatte Finke bekannt gegeben, seinen Mietvertrag in Oberhausen gekündigt zu haben, da das Gebäude auf Dauer zu klein ist (moebelkultur.de berichtete). An dem Standort wird sich dann Segmüller niederlassen.

Diese Seite teilen