Quooker

Auf dem Siegeszug in Deutschland

Rund 1.700 aktive Händler hat Quooker Deutschland bereits am Netz – und das Thema Kochend-Wasserhahn zieht immer größere Kreise. Für das laufende Jahr spricht Geschäftsführer Daniel Hörnes (Foto) immerhin von 155 Prozent Plus bei einem Umsatz, der längst die zweistellige Million erreicht hat.

Offenbar erkennen immer mehr deutsche Verbraucher den Mehrwert, den sie durch das Komfortgerät haben, zumal dies Wasserkocher und Wasserkistenschleppen erspart. Eine Zufriedenheitsanalyse hat erstmals auch die Qualität bestätigt. Dass der Quooker hierzulande immer bekannter wird, wurde vor allem durch große Werbekampagnen auf allen Kanälen, TV-Werbung inklusive, forciert.

Auch im Vertrieb ist das Unternehmen inzwischen breit aufgestellt, sodass das Team jetzt nochmals erweitert wird. Vier neue neue Mitarbeiter im Werkskundendienst sind ab September aktiv. Neben dem Küchenfachhandel gehören qualifizierte Einrichtungshändler, Architekten als Multiplikatoren, ausgewählte Onlineplattformen und innovative Installationsbetriebe zur Klientel. „Doch grundsätzlich bleiben wir selektiv ausgerichtet“, betont Hörnes gegenüber derkuechenprofi.de. „Dies ergibt sich schon durch den Premiumanspruch.“

In den Niederlanden schon in den 70er Jahren entwickelt und dort weit verbreitet, hat der Kochend-Wasserhahn mittlerweile auch namhafte Follower. Darin sieht Hörnes aber eher einen Verstärkungseffekt: „Jeder Mitbewerber hilft, den Mehrwert des Geräts in den Köpfen zu verankern.“

Wobei auch das Portfolio von Quooker immer breiter wird: Als Erfolgsgeschichte gilt die Einführung des „Alleskönners“ für gefiltertes, gekühltes stilles und sprudelndes Wasser 2018. Zur Herbstmesse ist das Unternehmen an bekannter Stelle in der Area30 präsent, mit neuem Standkonzept und einer weiteren Ergänzung der Produktpalette.

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