Voraussschauendes Agieren sichere Nobilia auch in Zeiten, da die Lieferketten unterbrochen seien, volle Lieferfähigkeit, versichert Dr. Lars Bopf, Vorsitzender der Nobilia-Geschäftsführung.

Nobilia

Auch weiterhin voll lieferfähig

Vorausschauend zu agieren, sichert Nobilia auch weiterhin die volle Lieferfähigkeit. Ziel der umfangreichen Maßnahmen in den anspruchsvollen Corona-Zeiten sei es stets gewesen, den Kunden ein verlässlicher Partner und Lieferant zu sein und daran werde sich auch jetzt nichts ändern, so Dr. Lars Bopf, Vorsitzender der Nobilia-Geschäftsführung, gestern. „Unsere Kunden konnten von unserer langjährigen Strategie profitieren, die dauerhaft vergleichsweise hohe Sicherheitsbestände als Grundlage hat, um die Lieferfähigkeit auch dann aufrecht erhalten zu können, wenn die Zulieferketten dies nicht dauerhaft gewährleisten können. Dass diese Strategie mit hohen Kosten verbunden ist, ist sicherlich nachvollziehbar.“

Doch die nimmt Nobilia in Kauf. Schon im Januar 2021 hat Nobilia damit begonnen, tagtäglich (!) jeden Mitarbeiter auf Corona zu testen, um einerseits den Mitarbeitern „denkbar sicherste Arbeitsbedingungen“ zu bieten und so andererseits auch die weitere Lieferfähigkeit bestmöglich aufrechterhalten. Auch in diesen Tagen und Wochen agiert Nobilia sehr vorausschauend. „Im eigenen Impfzentrum bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit an, sich gegen eine Corona-Erkrankung impfen zu lassen“, so Dr. Bopf und weiter: „Den derzeitigen Herausforderungen in den Lieferketten begegnen wir mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept, das unter anderem auch weiterhin ein Sicherheitsbestandskonzept beinhaltet. Daher gilt nach wie vor „Nobilia ist weiterhin voll lieferfähig - und das ist auch gut so!“

 

 

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