"Deutche Unternehmen erfüllen im internationalen Vergleich mit die höchsten Umweltauflagen", so Martin Auerbach VDHI-Geschäftsführer.

Verband der Deutschen Heimtextilienindustrie

Asienimporte nicht immer schadstofffrei

In Deutschland verboten, in China und anderen Schwellenländern aber noch nicht: chemische Substanzen, wie Phenole, die in Asien nach wie vor bei der Produktion von Kleidung, aber auch Heimtextilien verwandt werden. So verschmutzen einer aktuellen Greenpeace-Studie zufolge giftige Substanzen aus in Asien hergestellter Kleidung deutsche Gewässer.

"Die Herstellungsprozesse", so Martin Auerbach, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Heimtextilienindustrie, "sind bei Importen aus Asien leider nicht immer eindeutig nachzuvollziehen." Auf der sicheren Seite, ein gesundheitlich und ökologisch unbedenkliches Produkt zu kaufen, stehen Verbraucher, wenn sie sich für Heimtextilien aus deutscher Produktion entscheiden. Gardinen, Bettwaren, Polstermöbelstoffe oder textile Bodenbeläge erfüllen die hohen Anforderungen, die deutsche und europäische Gesetze an Produktion und Zusammensetzung der Textilien stellen. Deutsche Unternehmen haben im internationalen Vergleich mit die höchsten Umweltauflagen zu erfüllen, so Auerbach weiter.

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