Ein Artikel sorgt für Wirbel. Es geht um die Rabattwerbung im Möbelhandel.

Branchendiskussion

Artikel über Rabattwerbung trifft einen Nerv

Sogar die "Süddeutsche Zeitung" nahm einen Artikel aus der Januar-Ausgabe der "möbel kultur" zum Anlass, über das Rabattgebaren im deutschen Möbelhandel zu schreiben. Auslöser war eine Gutscheinaktion von XXXLutz bei der 181 Marken von den Nachlässen ausgenommen waren.

Dass die Großflächenanbieter durch die Bank weg mit dem Rotstift werben, ist nicht neu. Allerdings hat sich die Qualität verändert: Die Rabattaktionen sind ausgetüftelt wie nie zuvor - und finden oftmals nur in unübersichtlichen Fußnoten ihre Auflösung. Das verwirrt die Verbraucher und könnte Folgen für die Branche haben. Schließlich sind Praktiker und Media Markt schon über ihre Billigheimerwerbung gestolpert.

Diese Gefahr sieht auch André F. Kunz, Geschäftsführer und Justitiar des BVDM, der im Interview mit der "möbel kultur" feststellt: "Insofern denken wir als Verband schon, dass die Mehrzahl der Möbelinteressenten verärgert ist und zuweilen glaubt, hinters Licht geführt worden zu sein. Selbst dann, wenn die Werbung wettbewerbsrechtlich korrekt gestaltet sein mag."

Den ganzen Artikel inklusive Interview schicken wir Ihnen auf Anfrage gern zu. Bitte schicken Sie dazu eine E-Mail mit dem Betreff "Rabattwerbung" an vertrieb@holzmann.de.

Diese Seite teilen