Hukla Gengenbach

Am Montag schließt das Werk endgültig

Es ist keine Überraschung, aber jetzt steht es offiziell fest: Insolvenzverwalter Harald Kroth teilte heute laut Bild.de mit, dass die Gengenbacher Polstermöbel am 30 April schließen wird. Rund 220 Beschäftigte sind betroffen. Das Unternehmen hatte Ende Februar Insolvenzantrag gestellt, nach einem Produktionsstopp aber seit Anfang März wieder gefertigt.

In den vergangenen Monaten herrschte bei Hukla ein stetiger Eigentümerwechsel. Nachdem die beiden holländischen Investoren Mathias van Roij und Richard Seelen den Konzern im September 2011 von Steinhoff übernommen hatten, verkauften sie die Marke Hukla sowie die Produktionsstandorte in Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern) und Polen, an denen in der Hauptsache Fernsehsessel produziert werden, schon Mitte Januar 2012 an die Polipol-Gruppe.

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