Brühl
Als “Klimaneutraler Möbelhersteller” von der DGM zertifiziert
Brühl & Sippold ist neues Mitglied im Klimapakt für die Möbelindustrie, einer Initiative der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Ins Leben gerufen wurde sie Anfang 2016, um das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten
Brühl & Sippold ist neues Mitglied im Klimapakt für die Möbelindustrie, einer Initiative der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Ins Leben gerufen wurde sie Anfang 2016, um das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen (UN) zu unterstützen.
Das Familienunternehmen Brühl hat alle Herstellungsschritte über den gesamten Lebenszyklus hinweg ökologisch, nachhaltig und gesundheitsbewusst ausgerichtet – die Teilnahme am DGM-Klimapakt war daher ein logischer Schritt.
Die Grundlage des DGM-Klimapakts bildet die CO2-Bilanz eines Unternehmens, der sogenannte Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck). In Zusammenarbeit mit der Klimaschutzberatung GreenBlau aus Neustadt an der Weinstraße hat Brühl seine Treibhausgas-Emissionen ermittelt und analysiert. Im nächsten Schritt werden die Emissionen so weit wie möglich reduziert. „Das Ermitteln der CO2-Bilanz ermöglicht die Bewertung von unternehmensspezifischen Einsparpotenzialen und Klimaschutzmaßnahmen. Damit wird die Basis für einen aktiven Klimaschutz gelegt. Wer klimaneutraler Möbelhersteller sein und damit die höchste Stufe unsere Klimapaktes erreichen möchte, muss darüber hinaus seine unvermeidbaren Emissionen durch den Erwerb hochwertiger Klimaschutzzertifikate neutralisieren“, erklärt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.
Zwischen drei und 30 Euro kostet die Kompensation einer Tonne emittierten Treibhausgases nach Gold Standard. „Neben einer gesünderen Umwelt sowie etwaig aufgedeckten Einsparpotenzialen profitiert Brühl auch durch den Erhalt des DGM-Labels 'Klimaneutraler Möbelhersteller‘. Damit kann das Unternehmen bei Endverbrauchern aussagekräftig und offensiv für seine nachhaltigen Produkte werben“, so Winning.
Brühl tut aus Überzeugung soagr weit mehr fürs Klima als nötig wäre. Der Polstermöbelhersteller hat über die Organisation „Plant-For-The-Planet“ 1.300 Bäume anpflanzen lassen, die in den kommenden Jahrzehnten noch einmal mindestens 130 Tonnen CO2 direkt aus der Atmosphäre binden werden.

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