XXXLutz

Alois Kobler über die Vorteile der Übernahme

Mit dem 42. Standort in Deutschland hat sich die XXXLutz-Gruppe zwei attraktive Standorte geangelt. Um die Mitarbeiter auf die neue Situation positiv einzustimmen, geht Alois Kobler, Geschäftsführer der XXXLutz Unternehmensgruppe,

Mit dem 42. Standort in Deutschland hat sich die XXXLutz-Gruppe zwei attraktive Standorte geangelt. Um die Mitarbeiter auf die neue Situation positiv einzustimmen, geht Alois Kobler, Geschäftsführer der XXXLutz Unternehmensgruppe, in die Charmeoffensive und betont die Vorteile einer Übernahme von Möbel Buhl für die Belegschaft: „Die XXXLutz Unternehmensgruppe bündelt für ihre Standorte zentrale Aufgaben wie Verwaltung, Marketing und Einkauf. Mit einem eigenen Einkaufsverbund ist die XXXLutz-Gruppe in der Lage, ihren Kunden ein besonders umfassendes Produktangebot zu günstigen Preisen zu bieten, kombiniert mit umfangreichen Serviceleistungen. Von diesen Vorteilen profitieren künftig auch die Kunden in Fulda und Wolfsburg.“
Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit seien die wesentlichen Säulen der XXXLutz Unternehmensgruppe, so Kobler weiter. „Die Mitarbeiter werden ständig in der XXXLutz-Schulungsakademie weitergebildet. Dabei geht es um die neuesten Trends und Produkte, 3D-Planungen, Kundenberatung und -service. Durchschnittlich 10 Trainingstage absolviert jeder Mitarbeiter im Jahr.“ Profitieren sollen die Mitarbeiter und Auszubildenden bei Möbel Buhl auch vom attraktiven Benefit-Programm ,XXXL Plus‘ für die Belegschaft. Wie an allen anderen Standorten der XXXLutz Möbelhäuser, bekommen die Mitarbeiter in Fulda und Wolfsburg zukünftig neben einem zusätzlichen arbeitsfreien Tag im Jahr (zum Geburtstag) wahlweise eine Krankenzusatz-, Unfallversicherung oder zusätzliche Altersvorsorge geboten.
XXXLutz übernimmt hierfür die gesamten Beiträge. Ein speziell dotiertes Notfallprogramm hilft Mitarbeitern, die Unglücksfälle erlitten haben. Das Programm bietet noch vieles mehr, wie zum Beispiel spezielle persönliche Einkaufsvorteile.

Fuldas Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld (CDU) zeigte sich gegenüber der „Fuldaer Zeitung“ optimistisch bezüglich der Perspektiven des Einrichtungshauses. „Ich bin zuversichtlich, dass mit XXXLutz ein starker Partner gefunden ist, mit dem das Möbelhaus gut in die Zukunft geführt wird.“ Er danke der Unternehmerfamilie Buhl sehr dafür, den Standort Fulda in den letzten Jahrzehnten mit starkem Engagement so gut entwickelt zu haben.

Möbel Buhl wurde 1961 von Berthold Buhl und seiner Frau Mechthild in Fuldas ehemaliger Wachswarenfabrik eröffnet. Nach dem Umzug in die Habelbergstraße und einer ersten Erweiterung im Jahre 1980 übernahm Berthold Buhls Sohn Hans-Dieter den Familienbetrieb, der das Geschäft vom Groß- auf den Einzelhandel umstellte. Mitte der 90er Jahre ließ Hans-Dieter Buhl in der Heidelsteinstraße ein zweites Lager, Büroräume und ein Parkhaus errichten. 1996 expandierte das Unternehmen nach Wolfsburg. 2011 eröffnete Möbel Buhl nach aufwendiger Sanierung den alten Lokschuppen und ist heute mit etwa 50.000 qm eines der größten Einrichtungshäuser in Hessen.