Alno
AFP-Übernahme sorgt für Wachstumsschub
Angesichs der vorläufigen Zahlen fürs erste und zweite Quartal 2014 sieht Alno jetzt eine "Trendwende" für den Konzern. Denn mit einem Umsatz von insgesamt 139,6 Mio. Euro lag der Konzern
Angesichs der vorläufigen Zahlen fürs erste und zweite Quartal 2014 sieht Alno jetzt eine "Trendwende" für den Konzern. Denn mit einem Umsatz von insgesamt 139,6 Mio. Euro lag der Konzern im zweiten Quartal 2014 deutlich über dem Umsatz im ersten Quartal 2014 in Höhe von 122,5 Mio. Euro, was einer Steigerung um 14 Prozent entspricht. Insgesamt trägt naturgemäß die ab Januar 2014 geltende Übernahme der Schweizer Unternehmen Piatti und Forster Stahlküchen (jetzt Alno Inox) zum allgemeinen Wachstum bei.
Die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahrs kommen auf 262,2 Mio. Euro Umsatz. Dabei zeigt der Vergleich des bereinigten Umsatzes (197,7 Mio. Euro ohne AFP) mit dem Vorjahreszeitraum allerdings nur eine minimale Steigerung von unter einem Prozent. Im Juli 2013 hatte der vorläufige Halbjahresumsatz 196,5 Mio. Euro betragen.
Das EBITDA der Alno-Gruppe stieg im zweiten gegenüber dem ersten Quartal 2014 um 8,1 Mio. Euro auf 2,2 Mio. Euro vor Einmaleffekten aus Restrukturierung und Kaufpreisallokation. Inklusive der Einmaleffekte betrug das EBITDA im gesamten ersten Halbjahr 2014 laut Alno-Angaben 38,9 Mio. Euro. Hoffnungsvoll stimmt weiterhin ein hoher Auftragsbestand von aktuell 78,4 Mio. Euro allein für die AFP.

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