Blum

Absicherung gegen eine längere Schwächephase 

Eine dreiwöchige Produktionspause im März/April und Kurzarbeit als Folge der Corona-Krise hat Blum bereits hinter sich und inzwischen die Kapazitäten in den meisten Unternehmensbereichen schrittweise wieder auf Vollauslast hochgefahren. Obwohl der

Eine dreiwöchige Produktionspause im März/April und Kurzarbeit als Folge der Corona-Krise hat Blum bereits hinter sich und inzwischen die Kapazitäten in den meisten Unternehmensbereichen schrittweise wieder auf Vollauslast hochgefahren. Obwohl der global aktive Beschlägehersteller eine gesamtheitliche Erholung der Weltwirtschaft nicht erkennen kann.Auch wenn Prognosen zur weltwirtschaftlichen Situation in den kommenden Monaten schwierig sind, rechnet Blum mit einer wirtschaftlichen Schwächephase, die sich über einen größeren Zeitraum hinziehen könnte. Immerhin: Im Vergleich zu den stark betroffenen Monaten April und Mai sieht das österreichische Unternehmen im Juni positive Anzeichen in verschiedenen internationalen Märkten. 

Zur Absicherung der kommenden Entwicklungen wird die Kurzarbeit nun über die Sommermonate verlängert. „Wir sind froh um dieses Modell und hoffen gleichzeitig, dass wir die staatliche Unterstützung möglichst nicht in Anspruch nehmen müssen“, erklärt Geschäftsführer Philipp Blum. „Für uns steht die Verantwortung gegenüber unserer Belegschaft im Vordergrund. Es freut uns, dass wir gerade jetzt den starken Rückhalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders spüren.“

Die vergangenen Monate werden als „sehr intensiv“ bezeichnet. Doch konnte Blum die kontinuierliche Belieferung der weltweiten Kunden zu jeder Zeit sicherstellen, so heißt es in der Presseinfo.