spoga+gafa

Ab 2011 wieder gemeinsam im Jahrestakt

Ab 2011 findet die Weltleitmesse der Gartenbranchen wieder jedes Jahr unter dem Namen "spoga+gafa" statt. Damit sind der jährliche Namens- und Logowechsel der Kölner Gartenmesse passé. "Wir haben vor einigen

Ab 2011 findet die Weltleitmesse der Gartenbranchen wieder jedes Jahr unter dem Namen "spoga+gafa" statt. Damit sind der jährliche Namens- und Logowechsel der Kölner Gartenmesse passé. "Wir haben vor einigen Jahren auf Druck einiger wichtiger Motoristen-Aussteller den Zwei-Jahres-Rhythmus eingeführt, hatten aber von Anfang an Probleme mit der Entscheidung, weil das Konzept kommunikativ eine echte Krücke war", so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Koelnmesse. Damals habe die Messe so entschieden, weil sie davon ausgegangen sei, dass die wichtigen Motoristen dann auch alle zwei Jahre präsent seien. Dem war aber offenbar nicht so. "Viele Aussteller, die eigentlich den traditionellen gafa-Angebotsbereichen zuzuordnen sind, nutzen die Gartenmesse in Köln ohnehin jährlich als Präsentationsplattform für ihre Innovationen." So hofft die Messe, dass auch die Motoristen weiterhin die Messe unter neuer "spoga+gafa"-Flagge nutzen werden.
Diese findet in diesem Jahr vom 5. bis 7. September auf dem Kölner Messegelände statt. Dort werden über 2.000 Anbieter aus 53 Ländern ausstellen. Das Angebot unterteilt sich dabei in die Segmente "garden creation", "garden living", "garden care", "garden excellence" und "garden basic". Neben den innovativen Produkten offeriert die Messe auch mit Aktionsflächen im Grill-, Gartenmöbel- und Wassersportbereich sowie neuen Konzepte für den Boulevard und den excellence-Bereich viel Raum für Kommunikation und Interaktion. Zudem wurden die Bekämpfung von Plagiaten ausgebaut und die Messeöffnungszeiten angepasst: Sonntag und Montag 10 bs 19 Uhr, Dienstag 10 bis 18 Uhr. Das grüne Bild der Messe rundet der Angebotsbereich Pflanze ab, der überall auf dem Gelände Akzente setzt.
Dass die "spoga+gafa" zeitgleich zur "Maison&Objet" in Paris stattfindet, sehen die Organisatoren gelassen: "Wir sind in diesem Jahr trotz der zeitlichen Überschneidung entspannter, weil wir spüren, dass einige Hochwertaussteller zu uns zurückkehren, wenn wir unsere Hausaufgaben machen."