Franke Deutschland

7,4 Prozent Plus für den Hauptumsatzträger Küchentechnik

"Insgesamt durchaus zufrieden" zeigt sich Wolfgang Kemmerling, Geschäftsführer der deutschen Franke Holding in Bad Säckingen mit dem Geschäftsjahr 2007. Immerhin erwirtschafteten die insgesamt 17 Gesellschaften in zehn Ländern ein Plus

"Insgesamt durchaus zufrieden" zeigt sich Wolfgang Kemmerling, Geschäftsführer der deutschen Franke Holding in Bad Säckingen mit dem Geschäftsjahr 2007. Immerhin erwirtschafteten die insgesamt 17 Gesellschaften in zehn Ländern ein Plus von 17 Prozent bei einem Umsatz von 512 Mio. Euro. Am besten schnitten die Bereiche Getränketechnik und Systemgastronomie ab, aber auch das Kerngeschäft Küchentechnik (35 Prozent Anteil) lief überdurchschnittlich gut. So konnten Spülen, Armaturen, Dunstabzugshauben und Abfalltrennsysteme ihren Umsatz um 7,4 Prozent steigern und damit auch Marktanteile ausbauen. Die Zahl der Mitarbeiter, die in der größten Tochter des Schweizer Konzerns beschäftigt sind, erhöhte sich leicht um 14 auf 1.667 Personen.
Die Investitionen beliefen sich auf 23,4 Mio. Euro – eine Rekordsumme, mit der beispielsweise die neue Kunststoff-Produktion für Abfall-Trennsysteme eingerichtet und das 9 Mio. Euro teure Logistikzentrum in Bad Säckingen gebaut wurde. Da die Material-, Energie- und Frachtkosten den Gewinn belastet hätten, komme das Unternehmen um weitere Preiserhöhungen im laufenden Jahr nicht umhin, kündigt Kemmerling an.