Küche&Co

7 Studios in 10 Jahren - Mehrfacher „Oscar-Gewinner“ als leuchtendes Beispiel

Gut besucht war erneut der Franchisetag von Küche&Co am vergangenen Wochenende, der diesmal im Le Méridien in Hamburg veranstaltet wurde. In den Rahmen der Tagung fällt auch die Vertragsverlängerung eines echten Küche&Co-„Leuchtturms“: Stefan Gerdes, der nach neun Jahren erfolgreicher Mitgliedschaft im Franchisesystem auf die langfristige gemeinsame Zukunft baut.

2009 startete Gerdes mit dem ersten Studio in Wildeshausen, darauf folgten im 1-2-Jahrestakt die Standorte Bremen-Habenhausen, Lohne und Bremen-Vahr sowie 2015 das erste Outlet – für Küche&Co noch Prototyp – in Wildeshausen. Währenddessen erhielt der dynamische Franchisenehmer mehrere „Küchen-Oscars“, die von der Verbundgruppe als „bester Newcomer“ oder für „das schönste Studio“ verliehen werden, und sogar den „Ehrenoscar“. So geht es nun weiter: 2019 wird Gerdes in Sulingen ein Küche&Co-Studio und ein weiteres Outlet eröffnen.

„Ich werde mit Küche&Co in den Ruhestand gehen”, kündigte der gebürtige Ammerländer bei der jüngsten Vertragsunterzeichnung augenzwinkernd an, und zeigte sich von der Betreuung bis zu den Konditionen des Systems 100-prozentig überzeugt: „Alle Partner werden gleich behandelt, unabhängig davon, ob ein Studio viel oder weniger Umsatz macht. Die zielsichere Ausrichtung des Marketings mit der umfassenden Fachkompetenz online wie offline hat meinen Erfolg maßgeblich mitbestimmt.“ Dazu trage nicht zuletzt die Vernetzung mit otto.de und die Vielzahl von Online-Marketing-Maßnahmen bei.

„Stefan Gerdes ist für viele in der Küche&Co-Familie Vorbild und Unterstützer. Er versteht es, sich in die Gemeinschaft einzubringen und Neuheiten auszuprobieren“, lobte André Pape, Geschäftsführer Küche&Co, am Samstag den bald 7-fachen Filialisten (im Bild v.l.: Küche&Co-GF Niels Jacobsen, Stefan Gerdes, Bereichsleiter Akquisition Markus Tkocz und André Pape).

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