Höffner
4.500 Weihnachtspakete für Kinder in Krisenregionen
Nachdem bereits in den beiden Vorjahren insgesamt jeweils circa 3.500 Weihnachtspäckchen mit Schul- und Bastelbedarf, Süßigkeiten, Spielzeug und Kuscheltieren Tausende von armen Kindern glücklich machten, toppten die Höffner-Kunden dieses Jahr
Nachdem bereits in den beiden Vorjahren insgesamt jeweils circa 3.500 Weihnachtspäckchen mit Schul- und Bastelbedarf, Süßigkeiten, Spielzeug und Kuscheltieren Tausende von armen Kindern glücklich machten, toppten die Höffner-Kunden dieses Jahr alle Erwartungen: Allein in den Filialen des Unternehmens wurden gemeinsam mit der Stiftung Kinderzukunft 4.500 selbst mitgebrachte Weihnachtspäckchen gesammelt. Diese wurden am 12. Dezember vom Gelände des Möbelhauses in Gründau-Lieblos in die osteuropäischen Zielländer transportiert. Neben Bosnien und Herzegowina sowie Rumänien wurden auch erstmals Päckchen in die Ukraine geschickt, wo die Stiftung mit dem dortigen Arbeiter-Samariter-Bund zusammen arbeitet.
"Für Möbel Höffner ist es eine Ehre, diese gute Idee der Stiftung Kinderzukunft bereits zum elften Mal tatkräftig unterstützen zu dürfen. Diese Aktion hat sich nicht zuletzt aufgrund ihrer besonderen Idee deutschlandweit etabliert: Kinder in Deutschland denken an Altersgenossen, die kein Weihnachten feiern können, weil sie in den Krisen- und Elendsvierteln Osteuropas verlassen und in größter Armut leben. Die Kinder hier lernen zu teilen und entwickeln ein Bewusstsein für soziales Engagement. Darüber hinaus erleben die bedürftigen Kinder ein kleines bisschen Freude, Trost und Hoffnung", so Michael Gard, Hausleiter von Möbel Höffner in Gründau-Lieblos.
Und Stiftungs-Vorstand Heinz-Werner Binzel betont: "Die Hilfsbereitschaft ist einfach großartig! Für die Transporte und die Verteilung der Päckchen vor Ort sind ehrenamtliche Helfer unermüdlich im Einsatz. In mehreren Transporten werden die Geschenke aus 142 deutschen Sammelstellen ab Mitte Dezember an Kinderheime, Krankenhäuser, Schulen und Armutsviertel verteilt. Neben zahlreichen weltweiten Bildungs- und Ernährungsprojekten unterhalten wir eigene Kinderdörfer in Guatemala, Rumänien sowie Bosnien und Herzegowina. Dort bieten wir den Jungen und Mädchen nicht nur ein sicheres Zuhause und eine lebensnotwendige Grundversorgung an, sondern auch eine fundierte Schul- und Berufsausbildung als Basis für ein späteres Leben ohne Armut."

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