Küchenkonjunktur

3,5 Prozent Umsatzplus im Januar

Ein solider Start in den Januar: Der Umsatz der deutschen Küchenmöbelindustrie lag im Januar um 3,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Er erreichte 383,82 Mio. Euro. Prozentual schnitt das Ausland mit einem Zuwachs um 4,22 Prozent ,­das entspricht einem Wert von 155,32 Mio. Euro, und einer Exportquote von 40,7 Prozent ­ besser ab als das Inland mit einem Plus von 3,01 Prozent. Dahinter steht ein Umsatz von 228,50 Mio. Euro. Besonders gefragt waren deutsche Küchen in der Eurozone mit 8,9 Prozent Zuwachs. Diese Zahlen des Statistische Bundesamts teilte der VdDK heute mit.

Erwirtschaftet wurden diese Umsätze von 16.920 Beschäftigten (+9,15 %) in 49 Betrieben mit jeweils mehr als 50 Mitarbeitern.

Das Jahr 2018 hatte die deutsche Küchenmöbelindustrie mit einem Plus von 5,53 Prozent abgeschlossen (Inland: +4,22%, Ausland: + 7,51%; Exportquote: 40,49%). Nach vorläufigen Zahlen wurde zuvor ein etwas größeres Wachstum von über 5 Prozent angegeben. 

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