Mit 14,7 Prozent Umsatzplus konnte Elko Beeg, Geschäftsführer von Sachsenküchen für 2021 ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis verkünden.

Sachsenküchen

2021 mit fast 15 Prozent Umsatzplus

Sachsenküchen konnte 2021 mit einem Umsatzplus von 14,7 Prozent auf insgesamt ca. 54 Mio. Euro ein für die Branche überdurchschnittliches Wachstum erzielen. Das teilte das Unternehmen heute mit. Die größte Steigerung konnte im Export erreicht werden. Hier stiegen die Umsätze um 27,8 Prozent, während das Plus im Inland bei drei Prozent lag. Angesichts starken Zuwachs von 12,8 Prozent 2020 ein gutes Ergebnis.

Für Sachsenküchen haben sich im vergangenen Jahr nahezu alle Exportmärkte positiv entwickelt. Die größten Zuwächse gab es in Frankreich, Benelux und Österreich.

Überschattet wurde diese positive Entwicklung allerdings von stark steigenden Material-, Energie- und Logistikkosten. Dramatisch seien besonders im 2. Halbjahr zudem auch Preissteigerungen bei allen Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen ausgefallen.

2022 will Sachsenküchen am Standort Obercarsdorf rund 11 Mio. Euro in neue Maschinen und Anlagen investieren. Damit sollen die vorhandenen Kapazitäten weiter ausgebaut werden, teilte das Unternehmen mit. Die Eigenfertigungsquote ist bei Sachsenküchen traditionell hoch. Die Investitionen fließen vor allem in die Bereiche Möbelmontage und in die Arbeitsplattenfertigung. Neben Korpussen und Arbeitsplatten fertigt Sachsenküchen auch einen sehr großen Teil der Möbelfronten selbst, hier sind weitere Investitionen für 2023 und 2024 in Vorbereitung.

Beschäftigt sind bei Sachsenküchen zurzeit 242 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, davon 13 Auszubildende.

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