18. Coburger Designtage

200 Studenten geben Gas

"Design integriert" lautet das Motto der diesjährigen Coburger Designtage, die vom 23. bis 28. Mai nach Oberfranken locken. In Vorträgen, Installationen und Aktionen rund um das Hofbrauhaus – dem Lehrort

"Design integriert" lautet das Motto der diesjährigen Coburger Designtage, die vom 23. bis 28. Mai nach Oberfranken locken. In Vorträgen, Installationen und Aktionen rund um das Hofbrauhaus – dem Lehrort der Fakultät Design an der FH Coburg – geht es dann darum, wie Kommunen, Wirtschaft, Kunst und Unterhaltung vom Wissenstransfer mit jungen Studenten und ihren frischen Ideen profitieren können. Ein weiterer Schwerpunkt ist, Ausbildungsstätten im Bereich Design nicht nur in Bayern, sondern auch in den angrenzenden Bundesländern Thüringen und Sachsen vorzustellen, sowie mit der Präsentation erfolgreicher Firmengründungen von Absolventen die gelungene Nachwuchsarbeit zu dokumentieren. Zudem befassen sich renommierte Referenten täglich in Fachvorträgen mit den unterschiedlichsten Effekten, die durch innovatives Design in alle Lebensbereichen entstehen.
Rund 200 Studenten sind derzeit dabei, die zahlreichen Objekte und Installationen pünktlich fertig zu stellen. Bereits im Vorfeld zeigte am vergangenen Donnerstag beispielsweise die Vorstellung von Meisterstücken angehender IndustriemeisterInnen aus der heimischen Polsterbranche, wie in Teamarbeit von Studenten aus dem Fachbereich Innenarchitektur spannende Entwürfe umgesetzt wurden: 15 futuristische Polstermöbel entstanden so im Rahmen einer Kooperation zwischen der Fakultät Design, der Industrie- und Handelskammer Coburg und der Unternehmensberaterin Doris Köhler. Ein gutes Beispiel dafür, wie vernetzt Hochschule und Wirtschaft miteinander arbeiten und voneinander profitieren können. (Foto v.l.: die Coburger Innenarchitektur-Studentinnen Anna-Maria Rönsch, Frauke Pietzner und Anne Lay)
Die 18. Coburger Designtage werden von der Fachhochschule Coburg Fakultät Design sowie dem Coburger Designforum Oberfranken veranstaltet und mit Unterstützung des Bayrischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie realisiert.