De Sede

20 neue Produkte in der Pipeline - und Museum eröffnet

Gestern ging im schweizerischen Klingnau eine neue De Sede-Welt an den Start. Gemeinsam mit ihrem Führungsteam eröffnete CEO Monika Walser am Produktionsstandort ein kleines, aber feines Museum zur über 50-jährigen Geschichte der Premium-Marke – die „De Sede Timeline“.

Neben dem Museum sowie einer Führung durch die Manufaktur konnten die Journalisten außerdem einen ersten Blick auf die neuen Modelle und Prototypen für 2018 werfen. Erst seit Mai neuer Designchef im Unternehmen, haben Ulrich Kössl – und sein achtköpfiges Team – bereits 20 Produkte zur Präsentation auf der kommenden „imm cologne“ in Vorbereitung. Premiere feiern dann auch Tische mit innovativen Oberflächen. So entwickelte der italienische Designer Mario Ferrarini u.a. Ess- und Beistelltische. Das Besondere: Die Naturstein-Modelle werden nicht aus kompletten Platten gefertigt, sondern z.B. mit mehreren Schichten Marmor- oder auch Lapislazuli- Staub veredelt. Der Vorteil ist nicht nur das geringere Gewicht, sondern auch die nachhaltige Nutzung von Stein-Resten.

Des weiteren werden beispielsweise ein Hybrid-Sofa, das sowohl im Indoor- als auch Outdoorbereich einsetzbar ist, die Wiederauflage des ikonischen „Boxhandschuh“-Sessels von 1970, Betten sowie ein ungewöhnliche, komfortable „Hängematten“-Liege vorgestellt.

Nach einigen wechselvollen Jahren sieht sich De Sede nun auf einem sehr guten und stabilen Weg. Auch aus diesem Grund hat der Hersteller an diesem Wochenende seine Handelspartner erstmals wieder zu einer großen Preview eingeladen. „Jetzt haben wir endlich wieder eine Menge zu zeigen“, freut sich Vertriebsleiter Ralf Koch.

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