Höffner

150 Auszubildende gesucht

"Wir bieten die frühzeitige Möglichkeit, Verantwortung auf Teamebene zu übernehmen", heißt es auf der Webseite zur Ausbildungsinitiative von Höffner. Die hauseigene Werbeagentur konzipierte federführend die diesjährige Azubi-Kampagne des Berliner Unternehmens.

"Wir bieten die frühzeitige Möglichkeit, Verantwortung auf Teamebene zu übernehmen", heißt es auf der Webseite zur Ausbildungsinitiative von Höffner. Die hauseigene Werbeagentur konzipierte federführend die diesjährige Azubi-Kampagne des Berliner Unternehmens. Filme, Plakate, Anzeigen und Broschüren informieren über die Zukunftsperspektiven bei dem Filialisten. Interessierte Schulabgänger können sich direkt und unkompliziert über die Webseite von Höffner unter "Stellenangebote" bei einem Standort bewerben.
Höffner bietet im Jahr 2014 deutschlandweit in 17 Einrichtungshäusern über 150 Ausbildungsplätze an. Neugierige können die elf unterschiedlichen Ausbildungsberufe über mehrere Kurzfilme auf der Höffner-Webseite und auf Facebook näher kennenlernen. Auch werden auch Fachinformatiker, Systemgastronomen und Köche gesucht. Außerdem bildet Höffner zum Kaufmann/-frau im Einzelhandel, zum Gestalter für visuelles Marketing oder, in der Marketingkommunikation und im Büromanagement aus. Wer lieber körperlich aktiv ist und mit den Händen arbeitet, kann sich für die Ausbildungsberufe Holzmechaniker, Raumausstatter oder Fachkraft für Lagerlogistik sowie für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice entscheiden.
Die Azubis erhalten schon während der Ausbildung die Möglichkeit, sich zu spezialisieren und weiterzubilden, verspricht Höffner. Unter anderem besuchen sie diverse Seminare, machen Kurzzeitpraktika oder können einen Führerschein erwerben. Im Durchschnitt dauert die Ausbildung drei Jahre; wer gute Noten hat, kann sie um ein halbes Jahr verkürzen.
Momentan beschäftigt das Unternehmen etwa vierhundert Auszubildende und übernimmt meist bis zu achtzig Prozent seiner Azubis. Und bei erfolgreichem Abschluss garantiert Höffner nicht nur eine Weiterbeschäftigung, sondern "bietet aufgrund des stetigen Wachstums des Unternehmens auch beste Karrierechancen".