Finori

1,5 Mio. Euro teurer Trendstore eingeweiht

"Atemberaubend und anders", so will Finori sein. Kein Wunder also, dass Geschäftsführer Stefan Finzel bei der Eröffnungsfeier des 1,5 Mio. Euro teuren Neubaus in Untersiemau via Gabelstapler in einem Sessel

"Atemberaubend und anders", so will Finori sein. Kein Wunder also, dass Geschäftsführer Stefan Finzel bei der Eröffnungsfeier des 1,5 Mio. Euro teuren Neubaus in Untersiemau via Gabelstapler in einem Sessel auf die Bühne gefahren wurde und dass eine fetzige "Möbel-Schau" für Stimmung unter den geladenen Gästen sorgte. Gleichzeitig gefeiert wurde am Freitagabend das zehnjährige Bestehen des Trendsetters für zerlegte Möbel, der sich selbst den Neubau schenkte.
"Nicht reagieren, sondern agieren heißt eine unserer Unternehmensphilosophien. Wir möchten nicht im Fahrwasser anderer schwimmen, sondern anders sein, was sich in der Art und der Gestaltung der Möbel widerspiegelt", erklärte Stefan Finzel. Gestartet als Möbel-Lieferant für Lebensmitteldiscounter entwickelte sich Finori schnell vom Aktions- zum Sortimentsanbieter im In- und Ausland. Die Mitarbeiterzahl wuchs auf inzwischen 15. Das oberfränkische Unternehmen verkauft aktuell über 1 Mio. Möbel pro Jahr und erwirtschaftet einen Umsatz von über 20 Mio. Euro pro Jahr. Gefertigt werden die Möbel aus den Bereichen Wohnen, Diele, Office und Speisen in Osteuropa.
Der mit EU-Mitteln geförderte Neubau – ein "Meilenstein in der Vita der Firma Finori", so Finzel, bietet Platz für die Abteilungen Design, Technik, ein Fotostudio und das aktuelle Sortiment. Die moderne Architektur passt zur kreativen Gestaltung – ein "Tunnel" als Eingang und Flächenheizungen, die an der Deckel hängen – und dem trendstarken Sortiment.