Kuechenherbst.online

135 Unternehmen sind dabei

Insgesamt 189 Aussteller/Marken, und dies entspricht 135 Unternehmen, konnte Messeveranstalter Trendfairs überzeugen, an der virtuellen Messe Kuechenherbst.online teilzunehmen. Am 19. September um 9 Uhr geht’s los – und wird auch noch mehrere Wochen online sein, verspricht Geschäftsführer Michael Rambach, wobei das genaue Enddatum noch mit den Ausstellern festgelegt wird.

In der Presserunde erklärte er noch einmal, wie Händler den Zugang finden. Der intuitivste Weg ist der über die Landkarte, wo User die bekannten Messezentren in OWL per Maus ansteuern können und dann anhand der authentischen Grundrisse das Logo der bei Kuechenherbst.online eingebuchten Unternehmen anwählen, um die individuell gestaltete Präsentation zu sehen (s. Foto: Beispiel Area30. Zu Anfang muss sich jeder registrieren lassen (wichtig: die Adresse Kuechenherbst.online ohne .de eingeben). Zur Kontaktaufnahme lässt sich eine Visitenkarte hinterlegen oder ein Termin vereinbaren.

Die Besucher können immer wieder kommen und nach ihren zeitlichen Möglichkeiten die Plattform nutzen, betonte Rambach den Vorteil. Interessant für die Aussteller sind die Möglichkeiten, die Frequenz auswerten zu lassen. Jeder Aussteller hat ein eigenes Onlinetool, mit dem sich die Klickzahlen, Stoßzeiten, Dauer der Nutzung oder auch Absprungraten ermitteln lassen. Nur die Namen werden in der Regel aus Datenschutzgründen nicht verraten, sind also nur über die ihm übermittelten und autorisierten Visitenkarten für den Aussteller sichtbar.

In Liveschaltungen konnte die Presse schon erste Eindrücke von Ausstellern – wie Oranier, Bora, Lechner oder Grohe - erfahren. Alle mit interessanten Neuheiten, die zeigen, dass es sich lohnt, reinzuklicken. Zum Teil auch mit Liveübertragungen, wobei man hier wohl auch Geduld und Tolerenz bei der erwarteten Qualität mitbringen muss.

Nochmals betonte Rambach, dass das Onlineformat keine Eintagsfliege bleiben soll. Schon zur nächsten Küchenwohntrends in Salzburg (5. bis 7.5.2021) wird es eine hybride Messe geben, die on- und offline verknüpft oder sogar reine Online-Auftritte ermöglicht. Dabei sollen diese schon zwei Tage vor dem eigentlich „physischen“ Termin freigeschaltet werden. So werde sich auf jeden Fall die Reichweite erhöhen.

Übrigens: Auch der Holzmann Verlag ist mit seinen Objekten „möbel kultur“ und „der küchenprofi“ mit einem virtuellen Stand bei Kuechenherbst.online vertreten.

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