M.O.W. 2013 - Schlussbericht

12.000 Fachbesucher aus der ganzen Handelslandschaft in Bad Salzuflen

M.O.W.-Chef Bernd Schäfermeier wehrt sich gegen den Vorwurf, dass zu wenig Einzelhändler den Messeplatz Bad Salzuflen besuchten. Die Besucherzahlen der am Freitag beendeten M.O.W. stützen den Messe-Chef: "Wer alles die

M.O.W.-Chef Bernd Schäfermeier wehrt sich gegen den Vorwurf, dass zu wenig Einzelhändler den Messeplatz Bad Salzuflen besuchten. Die Besucherzahlen der am Freitag beendeten M.O.W. stützen den Messe-Chef: "Wer alles die M.O.W. besucht, wird leider oft verkannt", stellt Bernd Schäfermeier fest. "Dem Umsatzpotential entsprechend ist der Fokus stark auf die Leader gerichtet. Durch die Konzentration auf das Konsumgeschäft bis zur gehobenen Mitte wird jedoch jeder auf der M.O.W. fündig – ob stationärer Fachhandel, Großfläche, Online-Shop oder eben auch das Bettenhaus, das Polsterfachgeschäft und das Massivholzstudio." Dementsprechend wurden vermehrt Einkäufer von Spezialstudios gezählt, die insbesondere wegen der Sortimentsthemen Polster, Schlafen, Bad und Massivholz nach Ostwestfalen reisten. "Das ist in diesem Umfang neu für die M.O.W. und bestätigt uns in unserem Konzept, einzelne Themen kompetent herauszustellen und gebündelt zu präsentieren."
Insgesamt wurden 4.171 Gruppierungen registriert (Vorjahr 3.938), damit konnte die Anzahl auf ca. 12.000 Fachbesucher gesteigert werden. Neben dem Fachpublikum aus Deutschland kamen Einkäufer aus 48 weiteren Nationen zur M.O.W. 2013. Der Auslandsanteil schnellte damit auf 24 Prozent hoch. Der stärkste Besuchstag war Mittwoch vor Donnerstag und Dienstag. Schäfermeier denkt darüber nach im kommenden Jahr bereits den Sonntag zum offiziellen Messetag zu machen.