VDM
Mehr Möbelexporte zum Jahresbeginn
Mit einem Exportplus von 2,7 Prozent hat die deutsche Möbelindustrie das erste Quartal 2005 abgeschlossen. Wie der VDM mitteilt, wurden damit Möbel im Wert von 1,29 Mrd. Euro (1. Quartal
Mit einem Exportplus von 2,7 Prozent hat die deutsche Möbelindustrie das erste Quartal 2005 abgeschlossen. Wie der VDM mitteilt, wurden damit Möbel im Wert von 1,29 Mrd. Euro (1. Quartal 2004: 1,26 Mrd. Euro) in andere Staaten ausgeführt. "Im Vergleich zu einem nach wie vor sehr verhaltenen Inlandsgeschäft entwickelt sich der Export der Möbelindustrie erfreulich positiv", so VDM-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas. Die Top-Five der Zielregionen führen weiterhin die Niederlande an, gefolgt von der Schweiz, Österreich, Frankreich und Großbritannien. Deutliche Zuwächse verzeichneten vor allem Dänemark, Österreich und Spanien. Und auch die Möbelexporte nach Russland legten zu – hier tragen vor allem die Messeaktivitäten der vergangenen Jahre Früchte.
Erfreulicherweise gingen auch die Möbelimporte um 8,9 Prozent auf 1,68 Mrd. Euro zurück, so dass sich das Außenhandelsdefizit auf 390 Mio. Euro verringerte. Während weniger Möbel aus Osteuropa nach Deutschland kamen, stiegen die Importe aus Asien mit einem Plus von 25,5 Prozent deutlich an. Allein aus China – nach Polen und Italien auf Platz 3 der Top-Five-Importeure – kamen Waren im Wert von 152,5 Mio. Euro, was einen Zuwachs von 41,7 Prozent darstellt.

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