Poggenpohl

Gesamtumsatz um 23 Prozent gesteigert

Starkes Wachstum bei Poggenpohl: Um 23 Prozent auf 124 Mio. Euro konnte der ostwestfälische Küchenhersteller seinen Gesamtumsatz für 2006 steigern. Damit legte das Unternehmen zum vierten Mal in Folge deutlich

Starkes Wachstum bei Poggenpohl: Um 23 Prozent auf 124 Mio. Euro konnte der ostwestfälische Küchenhersteller seinen Gesamtumsatz für 2006 steigern. Damit legte das Unternehmen zum vierten Mal in Folge deutlich zu. In Deutschland wuchs der Umsatz um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Weltweit stieg der Absatz um 20 Prozent. Die Exportquote liegt deutlich über 75 Prozent. Positive Erfahrungen machte Poggenpohl besonders mit seinen 22 Verkaufsstudios, davon fünf in Deutschland: zwei in den "Stilwerken" in Düsseldorf und Hamburg sowie in den Innenstädten von Stuttgart und Hannover. Am 22. März eröffnet ein weiterer Verkaufsstützpunkt in Frankfurt.
Das Unternehmen entwickelt sich mit einer Marktpräsenz in über 60 Ländern der Erde zur globalen Marke. Als größter Auslandsmarkt haben die USA am Gesamtumsatz einen Anteil von mehr als 20 Prozent. An Bedeutung stark zugenommen hat der Markt in Großbritannien mit mehr als 15 Prozent Anteil. Ebenfalls ein hohes Wachstum verzeichnet der Küchenhersteller in Hong Kong und in den Vereinigten Emiraten (Dubai). Nach Einschätzung von Poggenpohl-Geschäftsführer Elmar Duffner hat der Erfolg in den letzten vier Jahren damit zu tun, dass das Unternehmen sich auf die veränderten Konsumentenerwartungen eingestellt und das Händlernetz restrukturiert hat: "Die Küchenkäufer suchen intensiv nach dem passenden Produkt und honorieren die Beratungskompetenz unserer Händler."