Bauknecht
Entwickelt sich erfolgreich
Wachstum trotz rückläufigem Markt: 2004 konnte Bauknecht den Inlandsumsatz mit einem Plus von knapp acht Mio. Euro um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Dabei verzeichnete das Unternehmen eine deutliche
Wachstum trotz rückläufigem Markt: 2004 konnte Bauknecht den Inlandsumsatz mit einem Plus von knapp acht Mio. Euro um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Dabei verzeichnete das Unternehmen eine deutliche Ergebnissteigerung vor Steuern um 70 Prozent. Die gesamten Umsatzerlöse blieben mit 729 Mio. Euro nahezu konstant (2003: 730,9 Mio. Euro). Für das laufende Jahr rechnet Werner Devinck, Vorsitzender der Geschäftsführung, "bestenfalls mit unveränderten privaten Konsumausgaben. Dennoch wollen wir weiter wachsen und im operativen Bereich eine erneute Ergebnisverbesserung erreichen." Zudem erwartet er ein leichtes Umsatzplus. Um die angestrebten Ziele zu erreichen, investierte Bauknecht im letzten Jahr 9,6 Mio. Euro (2004: 10,5 Mio. Euro). Schwerpunkt war die Produktionsausweitung im Waschmaschinen-Werk Schorndorf.
Umsatztreiber ist in erster Linie die Produktion von Waschmaschinen für den nordamerikanischen Markt. So lief im März dieses Jahres vom Erfolgsmodell "Access" die 2-millionste Maschine vom Band. Lediglich aufgrund von Verlagerungen innerhalb des weltweiten Produktionsverbundes der Whirlpool-Gruppe – nach Polen und in die Slowakei – habe sich die Exportquote der Bauknecht Hausgeräte GmbH leicht von 61 auf 59,8 Prozent verringert.
Umsatzstärkstes Segment ist mit über 50 Prozent nach wie vor die Gruppe "Waschen/ Trocknen", gefolgt von "Spülen", "Kochen/ Backen" und "Kühlen/ Gefrieren". Werner Devinck: "In den Bereichen "Waschen/ Trocknen" und "Spülen" sind wir stark aufgestellt. Im Sektor "Kühlen/ Gefrieren" wollen wir verlorenes Terrain zurückerobern."

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