Küchenmesse OWL
Der erste Rundblick
Hotspot OWL: Seine Bedeutung als wichtiger B2B-Treffpunkt stellte auch in diesem Jahr wieder die Küchenmesse in Ostwestfalen unter Beweis. Trotz der internationalen Plattform "LivingKitchen" in Köln dürften nur unwesentlich weniger
Hotspot OWL: Seine Bedeutung als wichtiger B2B-Treffpunkt stellte auch in diesem Jahr wieder die Küchenmesse in Ostwestfalen unter Beweis. Trotz der internationalen Plattform "LivingKitchen" in Köln dürften nur unwesentlich weniger Besucher in die Zentren rund um die "Küchenmeile" gekommen sein. Wobei die Einschätzung der Frequenz zum Teil recht unterschiedlich ausfällt. Mit weit über 5.000 Besuchern meldete Miele sogar einen neuen Rekord, wobei sich die Gerätemarke diesmal über weitere Frequenzbringer wie Blanco und Allmilmö auf Gut Böckel freuen konnte. âhnliches hört man vom House4Kitchen, neuerdings mit Franke ein noch attraktiverer Anlaufpunkt für die Branche. Auch bei Nobilia gab es wieder dichtes Gedränge.
Während die Hausmessen zum Teil noch bis Sonntag geöffnet sind, ging die Premierenfeier der "area 30" gestern zu Ende – auch hier erfolgreich, wie die Veranstalter betonten. Sie zählten insgesamt fast 8.800 Fachbesucher. Aussteller wie Gäste lobten im neuen Messezentrum besonders das Ambiente, das freundliche Service-Personal und den Shuttle-Service. Für einige Punkte versprachen die Veranstalter Nachbesserung.
Dennoch fällt in diesem Jahr auf, dass es insgesamt weniger Produkt-Innovationen gab. Stattdessen standen andere Themen im Blickpunkt – angefangen bei den bekannten Turbulenzen bei einigen Unternehmen, die zu Gedanken über neue Partnerschaften mobilisierten, bis zu neuen Vermarktungsstrategien mit der Hausgeräteindustrie.
Auch die "möbel kultur"-Redaktion war vor Ort. Erste Eindrücke von der Messe finden Sie in unserer Bilderstrecke.

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