Unter der Lupe
Ausbildungssituation für Gestalter
Das Internationale Forum für Gestaltung Ulm (IFG) thematisiert bei der diesjährigen Tagung vom 19. bis 21. September die Ausbildungssituation im Bereich Design und Architektur im deutschsprachigen Raum. Das IFG Ulm,
Das Internationale Forum für Gestaltung Ulm (IFG) thematisiert bei der diesjährigen Tagung vom 19. bis 21. September die Ausbildungssituation im Bereich Design und Architektur im deutschsprachigen Raum. Das IFG Ulm, hervorgegangen als Nachfolge-Institution aus der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm, veranstaltet seit 1988 jährlich international besetzte Symposien zu aktuellen Fragestellungen der gestalterischen Disziplinen.
Unter dem Titel "Positionierung. Design und Architektur ˆ von der Ausbildung zum Beruf?", wird in diesem Jahr die Berufsausbildung für Gestalter und ihre Relevanz für den Arbeitsmarkt diskutiert. 15 internationale und nationale Referenten aus dem Hochschulbereich, aus der Wirtschaft und den gestalterischen Berufen sind eingeladen, eine kritische Bestandsaufnahme der aktuellen Ausbildungssituation vorzunehmen und alternative Modelle zu entwickeln. Mit dabei sind so renommierte Referenten wie Werner Aisslinger, Burhard Remmers (Wilkhahn) oder René Spitz (rendel & spitz). Ergänzt wird die Analyse durch eine vom IFG in Auftrag gegebene Studie, die die Ausbildung in 181 Studiengängen in der Bundesrepublik Deutschland für Designer und Architekten erfasst. Eine exemplarische Befragung ausgewählter, potenzieller Arbeitgeber oder Auftraggeber aus der Wirtschaft und dem Dienstleistungsbereich ergänzt die Untersuchung. Weitere Infos unter: www.ifg-ulm.de

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