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An City-Haus in Hamburg-Altona scheiden sich die Geister
Bisher war die geplante Ikea-City-Filiale in Hamburg-Altona eher ein Lokalpolitikum, doch nun interessieren sich auch die überregionalen Medien für den vermeintlichen "blau-gelben Klotz" in der Großen Bergstraße. Das ZDF "heute"-Magazin
Bisher war die geplante Ikea-City-Filiale in Hamburg-Altona eher ein Lokalpolitikum, doch nun interessieren sich auch die überregionalen Medien für den vermeintlichen "blau-gelben Klotz" in der Großen Bergstraße. Das ZDF "heute"-Magazin befragte Altonaer nach ihren Meinungen zu dem Ikea-Projekt. Auch der Bericht mit dem Titel <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/862814?inPopup=true"> "Streit um Ikea-Einrichtungshaus" </a> zeichnet das typische Bild der Interessenlage in den letzten Wochen und Monaten: An Ikea scheiden sich die Geister. Für viele Altonaer würde mit Ikea der Kommerz in den Stadtteil Einzug halten. Schon <a href="http://www.moebelkultur.de/index.php/news/10552">2.500, teils prominente Unterschriften </a> wurden gegen das Projekt gesammelt. Viele Ikea-Gegner wollen die Künstler-Kolonie an Ort und Stelle halten, die derzeit in dem vom Abriss bedrohten Frappant-Gebäude ein Domizil gefunden hat. Dagegen stehen 5.000 befürwortende Unterschriften (Stand vom 30. September). Insbesondere die Einzelhändler in der Großen Bergstraße stehen dem Projekt positiv gegenüber. Die ehemalige Einkaufsmeile verwahrloste seit den späten 1970er Jahren zunehmend. Als Karstadt 2003 seine Türen schloss, brachen Frequenz und Kaufkraft dramatisch ein. "Boulevard der Tristesse" nannte die "Welt" daraufhin die einstige Einkaufsmeile.
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über das Hin und Her in Altona, indem Sie auf den <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/862814?inPopup=true"> Link zum Video klicken. </a>

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