Interprint

Neues Digitaldruck-Verfahren

Spannendes Joint-Venture: Interprint und MDC Max Daetwyler entwickeln ein neues Verfahren für den digitalen Druck. Und dies soll sowohl kostensparend als auch tiefdruckkompatibel sein. Der Name des Joint Ventures mit

Spannendes Joint-Venture: Interprint und MDC Max Daetwyler entwickeln ein neues Verfahren für den digitalen Druck. Und dies soll sowohl kostensparend als auch tiefdruckkompatibel sein.
Der Name des Joint Ventures mit Sitz in der Schweiz: DI Projekt AG.
Ausschlag für die Entwicklungspartnerschaft gibt ein innovatives, patentiertes Verfahren für den Digitaldruck: Die "LaserSonic"-Technologie. Diese macht es möglich, digital mit handelsüblichen Tief- und Flexodruckfarben – einschließlich Sonderfarben und Metallic – auf verschiedenste Materialien, wie Papier, Folie oder Karton, zu drucken. Das Verfahren kann gleichermaßen Lösemittel- als auch Wasserfarben verdrucken. Im Unterschied zur herkömmlichen Digitaldruck-Technologie werden mit "LaserSonic" die hohen Farbkosten und die Umweltbelastung wesentlich reduziert.
Besonders spannend: Die Übereinstimmung der "LaserSonic"-Technologie mit den konventionellen Verfahren Tiefdruck und Flexodruck. Im Sommer 2010 wird die erste Druckmaschine bei Interprint in Arnsberg den Betrieb aufnehmen.
Die Geschäftsführung des Joint Ventures setzt sich aus Gerhard Hochstein, Chief Technology Officer bei Interprint und Dr. René Hartmann, Senior Managing Director der Daetwyler AG, zusammen.
Beide Unternehmen haben bereits erfolgreich zusammen gearbeitet. So stammt das von Interprint eingesetzte Lasergravursystem für Tiefdruckzylinder ebenfalls von Daetwyler.