Würth
Umsatzrekord von 8,82 Milliarden Euro in 2008 erwirtschaftet
Trotz aufkommender Wirtschaftskrise verzeichnete die Würth-Gruppe 2008 nochmals einen Umsatzrekord. Sie erwirtschaftete weltweit 8,82 Milliarden Euro, was einem Wachstum von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bis Ende September 2008
Trotz aufkommender Wirtschaftskrise verzeichnete die Würth-Gruppe 2008 nochmals einen Umsatzrekord. Sie erwirtschaftete weltweit 8,82 Milliarden Euro, was einem Wachstum von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bis Ende September 2008 hatte das Wachstum des Konzerns sogar 6,3 Prozent betragen. In den letzten drei Monaten des Jahres musste dann ein Rückgang von 3,5 Prozent hingenommen werden.
Die deutsche Würth-Gruppe trug mit einem Umsatzplus von 6,2 Prozent und einem Umsatz von 3,66 Milliarden Euro im Inland maßgeblich zum Erfolg des Gesamtkonzerns bei. Außerhalb Deutschlands erreichte die Gruppe eine Steigerung von 2,3 Prozent und einen Umsatz von 5,16 Milliarden Euro. Dass gegenüber der deutschen Gruppe geringere Wachstum ist hauptsächlich auf die wirtschaftlich schwierige Situation in den Kernmärkten USA, Spanien und Großbritannien zurückzuführen sowie auf den ungünstigen Dollarkurs.
Im Geschäftsjahr 2008 investierte die Würth-Gruppe weltweit 453 Millionen Euro, davon 240 Millionen Euro in Deutschland. Die Zahl der Mitarbeiter sank im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent auf 62.811. In Deutschland wurden jedoch 240 Arbeitsplätze neu geschaffen und damit 16.800 Menschen beschäftigt. Allein im Herzstück Vertrieb arbeiten weltweit 30.831 Mitarbeiter.
In den ersten drei Monaten des Jahres 2009 reduzierte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 16,1 Prozent auf 1,88 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern mit einem Rückgang zwischen zehn und 20 Prozent. Eine mögliche Erholung sei frühestens 2010 in Sicht, so Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung.

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