Villeroy & Boch
Umsatz für Tischkultur stabil gehalten
Trotz anhaltender Dollarschwäche, preisaggressiver Importe aus Asien und schwacher Branchenkonjunktur in Deutschland lag der Villeroy & Boch-Umsatz im Bereich "Tischkultur" mit 326,4 Mio. Euro leicht über Vorjahresniveau. Das gab das
Trotz anhaltender Dollarschwäche, preisaggressiver Importe aus Asien und schwacher Branchenkonjunktur in Deutschland lag der Villeroy & Boch-Umsatz im Bereich "Tischkultur" mit 326,4 Mio. Euro leicht über Vorjahresniveau. Das gab das Unternehmen anlässlich der Frankfurter Konsumgütermesse "Ambiente" bekannt, die morgen an den Start geht. Dort zeigt V & B eine breite Neuheiten-Palette, u. a. die Kollektion "Urban Nature" sowie die exklusive Serie "Samarah" aus erlesenem Bone China. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in dem Ausbau der neuen, jungen Marke "Vivo", die bereits eine ausgezeichnete Resonanz gefunden habe. Ihr internationaler Roll-Out startet in diesem Jahr. Und soll dazu beitragen, den 2007 auf 76,7 Prozent erhöhten Exportanteil weiter zu pushen.
Insbesondere in den Überseemärkten des Nahen und Mittleren Ostens, Australiens sowie Fernost konnte Villeroy & Boch mit seinen Sortimenten im vergangenen Jahr Marktanteile gewinnen. In dem noch nicht festgestellten Jahresabschluss wird im Unternehmensbereich "Tischkultur" mit einem operativen Ergebnis (EBIT) von rund 18 Mio. Euro gerechnet. Dies entspricht einer Umsatzrendite von rund 5,5 Prozent.

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